Okt
15

Round the World 07/08

abgelegt in Leben, Reisen, Road & Traintrips, Probleme, Arbeit / Woofing, Australien, Neuseeland, USA, Sonstiges

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Um unsere Reise und unseren Blog abzuschließen, melden wir uns nochmal zu Wort.
Inzwischen sind wir schon eine ganze Weile wieder daheim und haben uns wieder gut eingelebt.
Trotzdem vergeht kaum ein Tag an dem wir das Abenteuer, die weiten Straßen, das Meer und die Menschen nicht ein bißchen vermissen!
Unterwegs waren wir mit nur zwei großen und zwei kleinen Rucksäcken. Das musste für die Zeit reichen. Dazu kamen natürliche eine Menge Souvenirtüten. In Australien legten wir uns dann noch extra eine stabile Souvenirtasche zu. Das ganze Zeug musste ja transportiert werden ;) Das Leben aus den Rucksäcken war eine tolle Erfahrung, gegen Ende aber konnten wir diese nicht mehr sehen! :) Es war denn einfach genug. In der ganzen Zeit hatten wir auch nur zwei Paar Schuhe dabei. Eines davon war ein Paar Trekkingschuhe. Mit diesen ging es durch das Outback und durch die Wüste, durch den Regenwald, Flüsse und über Baumstämme. In Neuseeland auf einen Gletscher und über einen Vulkan. In der USA dann durch Großstädte, wieder durch Wüsten und Schnee. Und sie sehen immer noch Recht gut aus :)
Von Problemen blieben wir zum Glück weitgehend verschont. Außer ein verstauchter Fuß in Cairns und Blutteckeln im Regenwald lief alles wunderbar. Eines sei noch erwähnt, ohne unsere Filme auf dem Laptop wären wir längst nicht so gut ausgekommen. Wenn schon das Essen nicht so toll war (Weißbrot und Fastfood), dann sollte wenigstens die Unterhaltung stimmen. Apropos Essen, ich möchte nicht wissen wie oft wir bei Subway gegessen haben :)

Dass uns diese 10 Monate riesigen Spaß bereitet haben und wir einiges an Erfahrungen mitnehmen muss wahrscheinlich nicht extra erwähnt werden :)
Viele haben uns gefragt: “Was war denn das Beste?”. Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Vielleicht war es das Abenteuer, die Freiheit auf der Straße einfach nur geradeaus zu fahren. Keine Termine, kein Stress, jeden Tag an einen anderen Ort, blauer Himmel und Sonnenschein. Das lassen wir jetzt einfach mal so stehen :)
Hier waren wir…

An dieser Stelle möchten wir uns auch bei allen Bloglesern und Gästebuchschreibern bedanken. Wir haben uns über jede Nachricht aus der Heimat gefreut. Wir hoffen ihr hattet beim Lesen und betrachten unserer Bilder genauso viel Spaß. Wie wir nun nachträglich erfahren haben, gab es einige “anonyme Leser”. Unser Blog scheint gut angekommen zu sein und wurde öfter als gedacht gelesen. Das freut uns natürlich sehr. Es steckt doch eine enorme Arbeit in dieser Seite. Ein Dankeschön an dieser Stelle auch nochmal an Funbug der den Blog ein Jahr lang mitgepflegt und alles am Laufen hielt ;)
Ein Dank auch an alle die uns Unterstützt haben, sei es finanziell oder unterwegs mit einem Dach über dem Kopf und Verpflegung. Das werden wir nicht vergessen.
Unser Blog bleibt selbstverständlich im Netz und wird nicht gelöscht. Vielleicht schaut auch in Zukunft noch der ein oder andere herein…

Zurückgelegte Kilometer mit…

Auto
Australien: 14500 Km
Neuseeland: 4700 Km
USA: 6500 Km
Zusammen: 25700 Km
Längste Strecke am Stück 1200 Km von Vancouver, Wa nach Sonora, Ca

Zug
Australien: 8000 Km
Mit dem Ghan und Indian Pacific

Flugzeug
Einmal um die ganze Welt! ca. 42000 Km
Flugdauer zusammen 2,4 Tage.

Zählt man alles zusammen ergibt das eine zurückgelegte
Strecke von 75700 Km!!!
Zum Vergleich der Erdumfang hat ca. 40000 Km

Weitere Infos
Bilder: ca. 30000 mit 2 Kameras + einige Videofilme
Arbeit: Sasi natürlich bei Subway, Robin Webdesign, Tagelöhner, Gärtner
Woofing: Arbeit auf zwei Farmen in Australien

Überblick der Kostenverteilung
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Panorama-Bilder von unserem Trip
Australien
Neuseeland
USA

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Liebe Grüße
Sasi & Robin


Aug
11

Ankunft - Back home !!!

abgelegt in Leben, Reisen, USA, Neuseeland, Australien, Sonstiges

Nun war es endlich geschafft. Wieder dahein nach 10 Monaten im Ausland. Was war das für ein Gefühl in Frankfurt zu landen und endlich Familie und Freunde wieder zusehen.
Bevor es aber soweit war mussten wir noch so manche Aufregung überstehen. In New York, wie unten schon geschildert, verpassten wir am JFK um ein Haar unseren Flug nach London. Spannung lag auch bei unserem nächsten Ziel in der Luft - das berühmt, berüchtigte Terminal 5 in London Heathrow. Wir hatten Angst um unser Gepäck und um unsere ganzen Mitbringsel. Und tatsächlich landete die BA Maschine in Frankfurt ohne unsere Rucksäcke! Gleich am Flughafen gaben wir eine Vermisstenanzeige auf. Die BA konnte uns nicht mitteilen wo unser Gepäck abgeblieben ist, es dauerte dann noch fast eine Woche bis wir sie endlich wieder hatten.
Als Letzte kamen wir schließlich durch die Tür der Gepäckausgabe und da standen sie :) Ein großes Banner “Willkommen zuhause” und strahlende Gesichter kamen auf uns zu.
Ein richtig herzliches Willkommen. Wieder daheim!
Das war Liebe auf den ersten Blick - Sasi und Tim, den Bildern ist nichts mehr hinzuzufügen :)
Recht fit und munter nach der Ankunft gab es dann im Restaurant erst einmal, nach langer Abstinenz, gutes Essen. Das musste einfach sein :)
Bei einer kleinen Grillparty zwei Tage später im Garten, konnte dann gleich unser mitgebrachtes Didgeridoo getestet werden. Die ersten Bilder auf dem Plasma durften natürlich auch nicht fehlen…

Bilder
Ankunft - back home!

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Aug
1

New York vom 28.05 - 01.06.2008

abgelegt in Reisen, Leben, USA

Tja nun war es soweit, unser letzter Stop auf unserem “round the world trip” sollte New York sein. Gut es war so geplant, aber dass wir es auch wirklich durchziehen, da erfüllte sich für uns ein Traum. New York war der gewünschte Abschluss unserers zehn monatigen Trips. Vier Tage hatten wir in New York, genau richtig um diese quirlige und total verrrückte Metroploe kennen zu lernen.
Manhatten sahen wir zuerst von oben in einem wunderschön rot des Sonnenuntergangs. Als unsere Maschine auf dem JFK Flughafen aufsetzte, war es dann bereits Nacht. Zuerst belagert von sämtlichen Taxi und Beförderungsanbietern, enschieden wir uns dann für das “Super Shuttle”. Eines steht fest - nie wieder! :)
Unser billig Hostel in der Upper Westsite, mit dem süßen Namen “Candy Hostel”, war alles andere als süß, aber wir hatten ein Zimmer für uns alleine. Es musste bar gezahlt werden und alle Wertsachen wanderten in das Schließfach für 5$ pro Tag!
Nun aber zu den schönen Dingen dieser Stadt. Eines muss man New York lassen, diese Stadt hat schon einen ganz ausgefallenen und verrückten Charme zu bieten der uns gut gefallen hat. Hier aber zu leben wäre undenkbar :)
Unser erstes Ziel war spontan der Ground Zero. Heute eine rießige Baustelle. Ein komisches, nachdenkliches Gefühl, das von vielen berichtet wurde, überkam uns aber nicht. Erst von oben, von der Sicht des Empire State Buildings, hatten wir einen Überblick des Ausmaßes und konnten sagen, hier fehlen eindeutig die Zwillingstürme. Abgesehen davon, Manhatten muss man einfach mal von oben gesehen haben. Im Abendlicht warf das Empire State Building einen riesigen Schatten auf die Stadt.
Eine NY typische Rundfahrt mit einem Touri-Doppeldecker-Bus durfte natürlich nicht fehlen. Es ging durch die verschiedensten Stadtteile von Manhatten bis Harlem, heute eher ein “ganz normales” Wohnviertel. Die Nachttour führte uns nach Brooklyn von wo aus wir einen tollen Blick auf Manhatten genossen. New York, New York dröhnte aus den Lautsprechern im Bus und jeder grölte mit :) Beim Besuch des Financial Districts konnten wir neben der Wallstreet auch einen Teil der Geschichte NY sehen. Die Trinity Church, vor der auch schon die Helden aus dem Film “National Treasure” standen.
Eine kurze Bootsfahrt führte uns zu der weltberühmten Freiheitsstatue und auf dem Rückweg nach Ellis Island, dem Ort, an dem über 12 Mio. Einwanderer ihr Glück versuchten. Der Regen brachte an diesem Tag etwas Abkühlung in die Schwüle.
Noch am selben Tag konnten wir in der NYer U-Bahn ein tolles Beispiel der typischen Straßenmusik kennenlernen. Das “Hypnotic Brass Ensemble” aus Chicago, zehn Bläser und ein Drummer sorgten für gelassene Stimmung untertage.
Am darauf folgenden Tag liefen wir entlang des Broadways, vorbei am Times Squere. Wohl der verrückteste Ort in Manhatten. Das Leben ist eine Show! Der Hotdog an der Ecke durfte natürlich nicht fehlen, wie der Besuch im Hard Rock Cafe ;)
Eine Schifffahrt auf dem Hudson und ein kurzer Besuch in der Stadtbibliothek, bekannt seit “The day after tomorrow”, rundeten den Tag ab. Abends ging es nochmal zum Rockefeller Centre. NY bei Nacht, ein toller Anblick! Der Chrysler Building leuchtete in der Ferne.
An unserem letzten Tag besuchten wir den Central Park, das Herz der Stadt. Eine grüne Oase in der Baseball gespielt wird oder man einfach nur die Sonne im Gras liegend genießt.
Der anschließende Besuch im “National Museum of History” stellte den Abschluss unserers NY Besuches dar.
Die Zeit völlig unterschätzt, verpassten wir nur um ein Haar unseren Flug nach London. Die Fahrt mit der U-Bahn durch Brooklyn dauerte weit aus länger als geplant :) Spannung lag in der Luft… es war doch noch geschafft. Wir saßen in der Maschine Richtung Heimat. Nach zehn spannenden Monaten war es endlich soweit - Heimflug!

Bilder
New York 1
New York 2
New York 3

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Jul
25

Das war die Westküste der USA

abgelegt in Road & Traintrips, Reisen, Leben, USA

Runde vier Wochen waren wir an der Westküste der USA unterwegs. Von LA in Kalifornien, Las Vegas, über den Grand Canyon in Arizona, Bryce Canyon in Utah über Oregon bis nach Seattle in Washington. Damit ging auch ein langersehnter Traum in Erfüllung. Einmal Kalifornien und die Naturwunder des Westens hautnah zu erleben, wer träumt nicht davon.
Dazu kamen die vielleicht zuvor nicht so bekannten Staaten Oregon und Washington mit ihren einzigartigen Landschaften und einem ganz besonderen Charme.
Im Radio dröhnte “California Dreaming” und “Get your kicks on the Route 66″ auf unseren 6500 Km durch die Westküste. Wir durchquerten Wüsten, fuhren vorbei und durch Mammutbäume, entlang einsamer Traumstrände bis hinauf zu schneebedeckten Vulkangipfeln! Was für ein Spaß :) Eine tolle Zeit und viel Erfahrungsaustausch hatten wir auch bei unserer Familie in Portland und San Francisco.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
Ein paar Eindrücke aus unserem Trip gibt es hier:

Bilder
Westküste USA

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Jul
15

San Francisco vom 23.05. - 28.05.2008

abgelegt in Reisen, Leben, USA

Unsere letzte Station an der Westküste der USA war San Francisco. Hier war es auch Zeit unser Mietauto am Flughafen abzugeben, nach 4500 km Abenteuer “on the road”!
Auch in SF hatten wir das Glück bei Familie unterzukommen und das in einem wunderschönen, SF typischen Haus in einer der schönsten Wohngegenden in ganz Amerika! Das Haus in der Steiner Street in den Pacific Heights hätte aus einem Film sein können :) Von Außen wirkte es nicht besonders groß, von Innen aber offenbarten uns vier Stockwerke und sehr viele Badezimmer :) Wir hatten den Luxus eine eigene, kleine Wohnung beziehen zu können und konnten so nochmal Einblick in ein amerikanisches Familienleben bekommen. Danke auch hier nochmal an Susi, Chris und den vier Kindern für die tolle Zeit in San Francisco.
Wie immer wollten wir in der uns zu Verfügung stehenden Zeit möglichst viel sehen :)
Das Cable Car, Lombard Street, Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Sausalito und das Hippiviertel um nur einiges zu nennen. Sieben Tage hatten wir Zeit um die Stadt zu erkunden.
Hightlights waren mit Sicherheit “The Bridge”, Lombard Street, aber auch Chinatown war ein Erlebnis und die berühmten Gebäude im Financial-District.
Eine Fährfahrt führte uns vorbei an “The Rock” Alcatraz, der berühmt berüchtigten Gefängnisinsel. Die “Golden Gate Bridge” sahen wir in typischen Nebel gehüllt und bei klarem Sonnenschein. Ein Spaziergang an der Bucht entlang und über die Brücke (Überqueren der Brücke 40 Min.!) brachte uns nach Sausalito, eine kleine Stadt auf der anderen Seite der Bucht wo immer die Sonne scheint :)
Am Pier Nr. 39 besuchten wir traditionell das “Hard Rock Cafe”. Direkt am Pier tummelten sich Seelöwen, die um den besten Platz an der Sonne buhlten. Eine Fahrt mit dem Cable Car durfte natürlich auch nicht fehlen, genauso der Besuch der vielen Parks in SF, in denen schon der ein oder andere Film gedreht wurde. San Francisco war genau so wie wir es uns vorgestellt hatten. Nicht alles in Kalifornien entspricht den Bildern aus den Hollywood-Filmen (eigentlich nichts!). Ausnahme ist San Francisco. Die Stadt hat uns sehr positiv überrascht und ist keine Kalifornien-typische-Metropole. San Francisco umgibt einen ganz besonderen Charme.
Am 28.05. war unsere Zeit an der Westküste dann zu Ende und wir hatten den “schlimmsten” Flug unseres ganzen Trips. Nach zwei Stunden Verspätung plagten uns Übelkeit und Erschöpfung auf dem siebenstündigen Flug nach New York…

Bilder
San Francisco
San Francisco 2
San Francisco 3

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Jul
8

Yosemite National Park und Sierra Nevada am 22. und 23.05.2008

abgelegt in Road & Traintrips, Reisen, USA

Am 21.05. war es Zeit Portland zu verlassen und uns auf den langen Rückweg nach Kalifornien zu machen. Bereits morgens um sieben, eine für uns ungewohnte Zeit, ging unsere Reise Richtung Süden los. Nach 13 Stunden Fahrt, nur zwei Stopps und 1200Km auf der Interstate 5, kamen wir endlich in Sonora in Kalifornien an, wo wir die Nacht in einem Motel verbrachten. Diese Strecke war übrigens die Längste die wir in unseren zehn Monaten “abroad” hinlegten!

Eigentlich stand Yosemite bereits zwei Wochen früher nach dem Death Valley auf unserem Plan. Leider aber war der Zugang zum Park von Osten wegen Schnee und Eis gesperrt. Von Sonora konnten wir nun von Westen in den Park. Der Yosemite National Park liegt in Mitten der Sierra Nevada, einer wunderschönen, kalifornischen Bergkette. Der Park ist ein wahres Naturparadies, manche sagen der schönste Park der Welt.
Das Yosemite Tal hat in der Tat etwas paradiesisches mit seinen beeindruckenden Wasserfällen und den gigantischen Granitmonolithen. Der “Yosemite Fall” ist mit 739m der dritthöchste der Welt und
“El Capitan” mit 1000m Höhe ein riesen Felsbrocken.
Im Tal stehen dazu noch Mammutbäume (Sequoia) und der Geruch von Holz liegt überall in der Luft. Wer möchte kann hier auch in einer der Lodgen oder in einem rustikalen und sehr teuren Hotel nächtigen.
Aber genug der vielen Worte, hier wollen wir einfach mal wieder die Bilder sprechen lasssen, denen ist nicht mehr viel hinzuzufügen :-) Eines vielleicht noch, bei der Ein- und Ausfahrt mussten wir jeweils 45Min. warten ;)

Mehr Infos
Yosemite National Park

Bilder
Yosemite National Park

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Jun
25

Astoria und die nördliche Oregon Coast

abgelegt in Road & Traintrips, Reisen, USA

Unser letzter Ausflug in Oregon ging nochmal an die Küste und in ein nettes Küstenstädtchen namens Astoria. Ein wahrer Traumstrand erstreckt sich entlang des Dörfchens “Cannon Beach”. Eine raue Küste und verschlafene Häuschen und Läden findet man an diesem Küstenabschnitt. Im Sommer findet man hier allerdings nur schwer einen Platz. Der “Cannon Beach” und der nahe “Ecola State Park” dienten auch als Kulisse für mehrere Filme wie “the Goonies” oder “gefährliche Brandung”. Schaut man auf die Felsen im Wasser hinaus, fühlt man sich wie im Film :) Auch in der etwa 50 Kilometer entfernten Stadt Astoria wurden einige Filme gedreht. Darunter “Kindergartencop” und “the Ring 2″. Diese Region hat schon einen ganz besonderen Reiz. In Astoria besuchten wir dann natürlich auch die Schule aus dem Film mit Arnold Schwarzenegger und das Goonie-Haus :)
In Astorie findet man viele schöne, victoriansche Häuser und die steilen Straßen haben etwas von San Francisco. Benannt wurde Astoria nach dem deutschen Unternehmer “John Jacob Astor”, der hier einen Pelzhandel betrieb. Partnerstadt ist übrigens Walldorf in BW. Auch die berühmte “Lewis und Clark” Expedition endete hier mit dem Bau eines Forts. Auf der s.g. “Astoria Column” ist die Geschichte der Region festgehalten und erzählt alle Ereignisse bis zurück als hier nur Indianer lebten. Direkt an der Mündung des Columbia gelegen, verbindet eine 6,5 Km lange Brücke Oregon mit Washington. Unseren Heimweg traten wir dann auf der anderen Seite des Columbias an und machten einen kurzen Abstecher über eine “covered bridge” ;) Zum Abschluss ging es dann noch in das deutsche Lokal “Gustavs” in Vancouver. Schitzel mit Spätzle fast wie daheim ;) Ein wirklich toller Abschied aus Oregon.

Bilder
Astoria und die nördliche Oregon Coast

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