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Unser Reiseblog ist eine Sammung von Geschichten, Erfahrungen, Tipps und Infos über 10 Monate “Around The World”. Hier findet ihr Berichte über Australien, Neuseeland und die Westküste der USA. Nicht zu vergessen die vielen tollen Impressionen über Land und Leute die wir bei unserem Trip gesammelt haben. Unser Reisebericht soll allen Australien, Neuseland oder USA Interessierten Anregungen und Tipps für Ihre eigenen Reisepläne geben.
Viel Spaß beim lesen!
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Welche Stadt an der Westküste der USA gefällt euch am besten?
Um unsere Reise und unseren Blog abzuschließen, melden wir uns nochmal zu Wort.
Inzwischen sind wir schon eine ganze Weile wieder daheim und haben uns wieder gut eingelebt.
Trotzdem vergeht kaum ein Tag an dem wir das Abenteuer, die weiten Straßen, das Meer und die Menschen nicht ein bißchen vermissen!
Unterwegs waren wir mit nur zwei großen und zwei kleinen Rucksäcken. Das musste für die Zeit reichen. Dazu kamen natürliche eine Menge Souvenirtüten. In Australien legten wir uns dann noch extra eine stabile Souvenirtasche zu. Das ganze Zeug musste ja transportiert werden ;) Das Leben aus den Rucksäcken war eine tolle Erfahrung, gegen Ende aber konnten wir diese nicht mehr sehen! :) Es war denn einfach genug. In der ganzen Zeit hatten wir auch nur zwei Paar Schuhe dabei. Eines davon war ein Paar Trekkingschuhe. Mit diesen ging es durch das Outback und durch die Wüste, durch den Regenwald, Flüsse und über Baumstämme.
Tja nun war es soweit, unser letzter Stop auf unserem “round the world trip” sollte New York sein. Gut es war so geplant, aber dass wir es auch wirklich durchziehen, da erfüllte sich für uns ein Traum. New York war der gewünschte Abschluss unserers zehn monatigen Trips. Vier Tage hatten wir in New York, genau richtig um diese quirlige und total verrrückte Metroploe kennen zu lernen.
Manhatten sahen wir zuerst von oben in einem wunderschön rot des Sonnenuntergangs. Als unsere Maschine auf dem JFK Flughafen aufsetzte, war es dann bereits Nacht. Zuerst belagert von sämtlichen Taxi und Beförderungsanbietern, enschieden wir uns dann für das “Super Shuttle”. Eines steht fest - nie wieder! :)
Unser billig Hostel in der Upper Westsite, mit dem süßen Namen “Candy Hostel”, war alles andere als süß, aber wir hatten ein Zimmer für uns alleine. Es musste bar gezahlt werden und alle Wertsachen wanderten in das Schließfach für 5$ pro Tag!
Nun aber zu den schönen Dingen dieser Stadt. Eines muss man New York lassen, diese Stadt hat schon einen ganz ausgefallenen und verrückten Charme zu bieten der uns gut gefallen hat. Hier aber zu leben wäre undenkbar :)
Unser erstes Ziel war spontan der Ground Zero. Heute eine rießige Baustelle. Ein komisches, nachdenkliches Gefühl, das von vielen berichtet wurde, überkam uns aber nicht. Erst von oben, von der Sicht des Empire State Buildings, hatten wir einen Überblick des Ausmaßes und konnten sagen, hier fehlen eindeutig die Zwillingstürme. Abgesehen davon, Manhatten muss man einfach mal von oben gesehen haben. Im Abendlicht warf das Empire State Building einen riesigen Schatten auf die Stadt.
Eine NY typische Rundfahrt mit einem Touri-Doppeldecker-Bus durfte natürlich nicht fehlen. Es ging durch die verschiedensten Stadtteile von Manhatten bis Harlem, heute eher ein “ganz normales” Wohnviertel. Die Nachttour führte uns nach Brooklyn von wo aus wir einen tollen Blick auf Manhatten genossen. New York, New York dröhnte aus den Lautsprechern im Bus und jeder grölte mit :) Beim Besuch des Financial Districts konnten wir neben der Wallstreet auch einen Teil der Geschichte NY sehen. Die Trinity Church, vor der auch schon die Helden aus dem Film “National Treasure” standen.
Eine kurze Bootsfahrt führte uns zu der weltberühmten Freiheitsstatue und auf dem Rückweg nach Ellis Island, dem Ort, an dem über 12 Mio. Einwanderer ihr Glück versuchten. Der Regen brachte an diesem Tag etwas Abkühlung in die Schwüle.
Noch am selben Tag konnten wir in der NYer U-Bahn ein tolles Beispiel der typischen Straßenmusik kennenlernen. Das “Hypnotic Brass Ensemble” aus Chicago, zehn Bläser und ein Drummer sorgten für gelassene Stimmung untertage.
Am darauf folgenden Tag liefen wir entlang des Broadways, vorbei am Times Squere. Wohl der verrückteste Ort in Manhatten. Das Leben ist eine Show! Der Hotdog an der Ecke durfte natürlich nicht fehlen, wie der Besuch im Hard Rock Cafe ;)
Eine Schifffahrt auf dem Hudson und ein kurzer Besuch in der Stadtbibliothek, bekannt seit “The day after tomorrow”, rundeten den Tag ab. Abends ging es nochmal zum Rockefeller Centre. NY bei Nacht, ein toller Anblick! Der Chrysler Building leuchtete in der Ferne.
An unserem letzten Tag besuchten wir den Central Park, das Herz der Stadt. Eine grüne Oase in der Baseball gespielt wird oder man einfach nur die Sonne im Gras liegend genießt.
Der anschließende Besuch im “National Museum of History” stellte den Abschluss unserers NY Besuches dar.
Die Zeit völlig unterschätzt, verpassten wir nur um ein Haar unseren Flug nach London. Die Fahrt mit der U-Bahn durch Brooklyn dauerte weit aus länger als geplant :) Spannung lag in der Luft… es war doch noch geschafft. Wir saßen in der Maschine Richtung Heimat. Nach zehn spannenden Monaten war es endlich soweit - Heimflug!
Runde vier Wochen waren wir an der Westküste der USA unterwegs. Von LA in Kalifornien, Las Vegas, über den Grand Canyon in Arizona, Bryce Canyon in Utah über Oregon bis nach Seattle in Washington. Damit ging auch ein langersehnter Traum in Erfüllung. Einmal Kalifornien und die Naturwunder des Westens hautnah zu erleben, wer träumt nicht davon.
Dazu kamen die vielleicht zuvor nicht so bekannten Staaten Oregon und Washington mit ihren einzigartigen Landschaften und einem ganz besonderen Charme.
Im Radio dröhnte “California Dreaming” und “Get your kicks on the Route 66″ auf unseren 6500 Km durch die Westküste. Wir durchquerten Wüsten, fuhren vorbei und durch Mammutbäume, entlang einsamer Traumstrände bis hinauf zu schneebedeckten Vulkangipfeln! Was für ein Spaß :) Eine tolle Zeit und viel Erfahrungsaustausch hatten wir auch bei unserer Familie in Portland und San Francisco.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
Ein paar Eindrücke aus unserem Trip gibt es hier:
Bilder
Westküste USA

Unsere letzte Station an der Westküste der USA war San Francisco. Hier war es auch Zeit unser Mietauto am Flughafen abzugeben, nach 4500 km Abenteuer “on the road”!
Auch in SF hatten wir das Glück bei Familie unterzukommen und das in einem wunderschönen, SF typischen Haus in einer der schönsten Wohngegenden in ganz Amerika! Das Haus in der Steiner Street in den Pacific Heights hätte aus einem Film sein können :) Von Außen wirkte es nicht besonders groß, von Innen aber offenbarten uns vier Stockwerke und sehr viele Badezimmer :) Wir hatten den Luxus eine eigene, kleine Wohnung beziehen zu können und konnten so nochmal Einblick in ein amerikanisches Familienleben bekommen. Danke auch hier nochmal an Susi, Chris und den vier Kindern für die tolle Zeit in San Francisco.
Wie immer wollten wir in der uns zu Verfügung stehenden Zeit möglichst viel sehen :)
Das Cable Car, Lombard Street, Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Sausalito und das Hippiviertel um nur einiges zu nennen. Sieben Tage hatten wir Zeit um die Stadt zu erkunden.
Hightlights waren mit Sicherheit “The Bridge”, Lombard Street, aber auch Chinatown war ein Erlebnis und die berühmten Gebäude im Financial-District.
Eine Fährfahrt führte uns vorbei an “The Rock” Alcatraz, der berühmt berüchtigten Gefängnisinsel. Die “Golden Gate Bridge” sahen wir in typischen Nebel gehüllt und bei klarem Sonnenschein. Ein Spaziergang an der Bucht entlang und über die Brücke (Überqueren der Brücke 40 Min.!) brachte uns nach Sausalito, eine kleine Stadt auf der anderen Seite der Bucht wo immer die Sonne scheint :)
Am Pier Nr. 39 besuchten wir traditionell das “Hard Rock Cafe”. Direkt am Pier tummelten sich Seelöwen, die um den besten Platz an der Sonne buhlten. Eine Fahrt mit dem Cable Car durfte natürlich auch nicht fehlen, genauso der Besuch der vielen Parks in SF, in denen schon der ein oder andere Film gedreht wurde. San Francisco war genau so wie wir es uns vorgestellt hatten. Nicht alles in Kalifornien entspricht den Bildern aus den Hollywood-Filmen (eigentlich nichts!). Ausnahme ist San Francisco. Die Stadt hat uns sehr positiv überrascht und ist keine Kalifornien-typische-Metropole. San Francisco umgibt einen ganz besonderen Charme.
Am 28.05. war unsere Zeit an der Westküste dann zu Ende und wir hatten den “schlimmsten” Flug unseres ganzen Trips. Nach zwei Stunden Verspätung plagten uns Übelkeit und Erschöpfung auf dem siebenstündigen Flug nach New York…
Am 21.05. war es Zeit Portland zu verlassen und uns auf den langen Rückweg nach Kalifornien zu machen. Bereits morgens um sieben, eine für uns ungewohnte Zeit, ging unsere Reise Richtung Süden los. Nach 13 Stunden Fahrt, nur zwei Stopps und 1200Km auf der Interstate 5, kamen wir endlich in Sonora in Kalifornien an, wo wir die Nacht in einem Motel verbrachten. Diese Strecke war übrigens die Längste die wir in unseren zehn Monaten “abroad” hinlegten!
Eigentlich stand Yosemite bereits zwei Wochen früher nach dem Death Valley auf unserem Plan. Leider aber war der Zugang zum Park von Osten wegen Schnee und Eis gesperrt. Von Sonora konnten wir nun von Westen in den Park. Der Yosemite National Park liegt in Mitten der Sierra Nevada, einer wunderschönen, kalifornischen Bergkette. Der Park ist ein wahres Naturparadies, manche sagen der schönste Park der Welt.
Das Yosemite Tal hat in der Tat etwas paradiesisches mit seinen beeindruckenden Wasserfällen und den gigantischen Granitmonolithen. Der “Yosemite Fall” ist mit 739m der dritthöchste der Welt und
“El Capitan” mit 1000m Höhe ein riesen Felsbrocken.
Im Tal stehen dazu noch Mammutbäume (Sequoia) und der Geruch von Holz liegt überall in der Luft. Wer möchte kann hier auch in einer der Lodgen oder in einem rustikalen und sehr teuren Hotel nächtigen.
Aber genug der vielen Worte, hier wollen wir einfach mal wieder die Bilder sprechen lasssen, denen ist nicht mehr viel hinzuzufügen :-) Eines vielleicht noch, bei der Ein- und Ausfahrt mussten wir jeweils 45Min. warten ;)
Unser letzter Ausflug in Oregon ging nochmal an die Küste und in ein nettes Küstenstädtchen namens Astoria. Ein wahrer Traumstrand erstreckt sich entlang des Dörfchens “Cannon Beach”. Eine raue Küste und verschlafene Häuschen und Läden findet man an diesem Küstenabschnitt. Im Sommer findet man hier allerdings nur schwer einen Platz. Der “Cannon Beach” und der nahe “Ecola State Park” dienten auch als Kulisse für mehrere Filme wie “the Goonies” oder “gefährliche Brandung”. Schaut man auf die Felsen im Wasser hinaus, fühlt man sich wie im Film :) Auch in der etwa 50 Kilometer entfernten Stadt Astoria wurden einige Filme gedreht. Darunter “Kindergartencop” und “the Ring 2″. Diese Region hat schon einen ganz besonderen Reiz. In Astoria besuchten wir dann natürlich auch die Schule aus dem Film mit Arnold Schwarzenegger und das Goonie-Haus :)
In Astorie findet man viele schöne, victoriansche Häuser und die steilen Straßen haben etwas von San Francisco. Benannt wurde Astoria nach dem deutschen Unternehmer “John Jacob Astor”, der hier einen Pelzhandel betrieb. Partnerstadt ist übrigens Walldorf in BW. Auch die berühmte “Lewis und Clark” Expedition endete hier mit dem Bau eines Forts. Auf der s.g. “Astoria Column” ist die Geschichte der Region festgehalten und erzählt alle Ereignisse bis zurück als hier nur Indianer lebten. Direkt an der Mündung des Columbia gelegen, verbindet eine 6,5 Km lange Brücke Oregon mit Washington. Unseren Heimweg traten wir dann auf der anderen Seite des Columbias an und machten einen kurzen Abstecher über eine “covered bridge” ;) Zum Abschluss ging es dann noch in das deutsche Lokal “Gustavs” in Vancouver. Schitzel mit Spätzle fast wie daheim ;) Ein wirklich toller Abschied aus Oregon.
Etwa 4 Stunden nördlich von Vancouver, Wa liegt Seattle. Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten mit etwa 3.3 Mio. Einwohnern. Bekannt aus dem ein oder anderen Film, wollten wir Seattle selbst hautnah erleben.
Immer gerade aus auf der Interstate 5 Richtung Norden und vorbei an Mount St. Helens und Mt. Rainier kommt man direkt nach Seattle Downtown. Verkehrsmäßig war Seattle äußerst anstrengend und nur von L.A. übertroffen:) Seattle liegt an einem Fjord, westlich im Schatten der Olympic Mountains und östlich der Stadt thront Mount Rainier.
Wahrzeichen der Stadt ist die Space Needle, welche 1962 zur Weltausstellung errichtet wurde. Von hier aus hatten wir eine herrliche Sicht auf die Stadt und die schneebedeckten Olympic Mountains auf der anderen Seite des Fjords. Seattle war für uns eine typische, amerikanische Großstadt. Es gibt ein paar schöne Ecken entlang des Hafens und interessante Gebäude in der Innenstadt, aber unter dem Strich mit Namen wie San Francisco oder New York nicht zu vergleichen. Im Sommer soll Seattle aber ein wahrer Traum sein :) Eine Besonderheit sind die s.g. “Pike Place Markets”. Obst, Gemüse, Fisch und Blumen aber vor allem total verrückte Souvenirläden findet man hier. Es gibt einfach alles, Sammelartikel, Lichtschwerter oder Pappfiguren der Stars. Hier ist immer etwas los und die Marktschreier machten ihrem Job alle Ehre.
In Seattle und Umgebung findet man aber auch Firmen mit bekannten Namen die hier Ihren Hauptsitz haben. Amazon, RealNetworks und nicht zu vergessen natürlich Microsoft. Auch Boing ist mit einem riesigen Testgelände vertreten und die Kaffeekette Starbucks hatte hier ihren Anfang.
Einer der Ausflüge während unserer Zeit in Vancouver führte uns zum Mt. Hood, welcher sich im Hinterland von Portland erhebt. Wir fuhren mit Marianne entlang des Columbia Rivers auf dem historischen Columbia River Highway. Grüne Wälder und tolle Ausblicke auf den Flusslauf lagen auf dem Weg und einer der tollsten Wasserfälle unserer Reise. Die bekannten Multnomah Falls stürzen 190m in die Tiefe. Schon von weitem spürt man die feuchte Luft, fast schon regenartig bläst der Wind das Wasser in alle Richtungen. Keine Chance trocken zu bleiben. Steht man erstmal auf der Brücke zwischen den Wasserfällen, nimmt man eine unfreiwillige Dusche :)
Immer weiter bergauf und vorbei an der Schneegrenze wurden die Schneehaufen am Straßenrand immer höher. An unserem Tagesziel angekommen hatten wir eine super Sicht auf die Spitze des Mt. Hood und in der Ferne auf den Mt. Adams. Alles Vulkane der “Cascade Mountains”, welche sich von Kalifornien bis nach Kanada erstrecken. In der wunderschönen Timberline Lodge am Fuße des Gipfels machten wir Pause mit einer schönen, warmen Suppe :) Ein wirklich toller Ausflug in eine ganz andere Landschaft Oregons.
Gleich vorne weg hier hatten wir unsere beste Zeit in der USA! Marianne und Steve bereiteten uns einen herzlichen Empfang und wir fühlten uns in den fast zwei Wochen wie zuhause. Wir hatten viel Spaß in ihrem gemütlichen, typisch amerikanischen Vorstadthaus. Eigenes Zimmer und Bad, was will man mehr. Dazu ein super Frühstück mit deutscher Wurst:)
Tagsüber waren wir die meiste Zeit unterwegs mit Marianne und Steve oder auf eigene Faust. Die beiden zeigten uns die Gegend rund um Portland und Vancouver. Ein paar 100 Meilen waren da schnell zusammen. Über den Mount Hood der Cascade Mountains, über Portland Downtown bis an die schöne Oregon Coast gingen unsere Tagestrips. Highlight war definitiv die “Covered Bridge” ;) Sogar ein Trip nach Seattle und zum Mount St. Helens haben wir unternommen. Am ersten Tag bekamen wir gleich eine gratis Tour hinter die Kulissen des Portland Airports und an der “Portland Waterfront” verpassten wir nur knapp die Rede von Barrack Obama mit 75.000 Zuhören.
In diesem Beitrag wollen wir unsere Favoriten vorstellen. Die Lonely Planet Bücher haben uns auf unserem Trip begleitet und waren unverzichtbar.
Besonders empfehlens wert ist aber auch diese CD von Wirby und Zeus Kreuz und Quer - Australien: Mit Wirby und Zeus durch Australiens Outback zum kaputtlachen :) Fast ein Klassiker ist mittlerweile auch Frühstück mit Kängurus
informativ und humorvoll.
Australien
Frühstück mit Kängurus: Australische Abenteuer von Bill Bryson
Wildes Australien - Die komplette Serie (2 DVDs)
Discovery HD Atlas - Australien
Kreuz und Quer - Australien: Mit Wirby und Zeus durch Australiens Outback - zum kaputtlachen ! :)
Australia (Lonely Planet Australia) - unverzichtbar! :)
oder die Deutsche Lonely Planet Ausgabe
Australien Reisen und Jobben: Reisevorbereitung, Sabbatical, Versicherungen, Reisegepäck, Wwoofing, Tax file number, Backpackeralltag. Praxis-Handbuch
Neuseeland
New Zealand (Lonely Planet New Zealand)
Neuseeland - ZDF Reiselust
USA
Nach den Redwoods im Norden Kaliforniens fuhren wir weiter die Küste entlang nach Oregon. Dort gefiel uns besonders die raue Küstenlandschaft. Dazwischen findet man immer wieder wunderschöne Strände und Sanddünen.
An der Oregonküste entlang ziehen sich kleine, verschlafene Küstenstädchen. Kein Vergleich zu den total überfüllten Orten in Südkalifornien. In Florence, etwa auf halbem Weg nach Portland, verbrachten wir dann zwei gemütliche Tage. Nicht weit weg befindet sich eine Seelöwenkolonie, die in der s.g. “Sea Lions Cave” lebt. Eine große Höhle direkt am Pazifik in der sich die Wellen brechen und Seelöwen tummeln.
Bilder
Oregon Coast

An der kalifornischen Nordküste stehen die höchsten Bäume der Welt. Wälder voller Riesenbäume, ein ganz anderes Bild von Kalifornien. Viel Regen und eine raue Küste. Die s.g. Costal Redwoods sind nicht nur gigantisch in ihrer Größe, sie sind auch bis zu 2000 Jahre alt. Leider stehen nur noch 4% des ursprünglichen Waldbestandes zur Zeit als die ersten Siedler die Westküste erreichten. Außer in Kalifornien findet man noch ein paar Exemplare in Oregon und in China. Einige der Bäume sind so groß, dass man sogar mit dem Auto hindurchfahren kann. Ein echter Spaß :)
Im Humboldt State Park besuchten wir den zweitgrößten Baum der Welt mit über 110m. Dort fanden wir auch den “Immortal Tree”, einen Baum der nicht tot zu kriegen ist :) Er hat einen Blitzschlag, zwei Waldbrände und die Holzfäller überstanden. Das Alter wird auf ca. 1000 Jahre geschätzt.
Unser Weg führte auf dem Redwood Highway 101 entlang der Avenue of Giants und anschließend in den Redwood National Park an der Grenze zu Oregon. Es war schwer die enorme Größe dieser Giganten mit der Kamera einzufangen. Diese Bäume sind wunderschön mit ihrer rötlichen Rinde und der grünen Baumkrone. So muss ein Baum aussehen ;)
Was wäre unsere Reise ohne die Lonely Planets :)
Unverzichtbar auf jedem Trip… wo gibt es was zu sehen und wo kann man günstig übernachten.
Der Lonely Planet für Australien wird übrigens auch als “die Bibel” bezeichnet ;) Man trifft wohl keinen Backpacker ohne einen LP…
