Death Valley am 6.5.08
abgelegt in Der mittlere Westen, Die Westküste, Road & Traintrips, Reisen, USA
Nach Bryce Canyon fuhren wir am selben Tag noch zurück nach Las Vegas in Nevada um am nächsten Morgen Richtung Death Valley in Kalifornien aufzubrechen. So hatten wir zugleich die Chance durch drei Staaten der USA zu fahren.
Das Death Valley ist ein seltsamer, interessanter Ort. Eigentlich eine Wüste voller Leben. In den verbliebenen Wasserstellen schwimmen kleine Fische und über die Salzseen rennen Echsen die sich farblich kaum von der Umgebung unterscheiden. Neben den besagten Salzseen findet man hier vor allem interessante Felsformationen, Sanddünen und viel trockene Erde.
Das Death Valley ist der größte National Park der USA und zugleich der tiefste Punkt im Land. Einige Bereiche liegen unterhalb des Meeresspiegels. Zum Glück besuchten wir diese Region im Frühling. Wir durften bei “nur” 38 Grad schwitzen, im Sommer steigen die Temperaturen auf über 50 Grad!
Wie sollte es anders sein, am trockensten Ort Nordamerikas gibt es einen grünen Golfplatz mitten in der Wüste. Am künstlich angelegten Wasserhandicap trinken abends die Tiere :)
Bilder
Death Valley


