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Runde vier Wochen waren wir an der Westküste der USA unterwegs. Von LA in Kalifornien, Las Vegas, über den Grand Canyon in Arizona, Bryce Canyon in Utah über Oregon bis nach Seattle in Washington. Damit ging auch ein langersehnter Traum in Erfüllung. Einmal Kalifornien und die Naturwunder des Westens hautnah zu erleben, wer träumt nicht davon.
Dazu kamen die vielleicht zuvor nicht so bekannten Staaten Oregon und Washington mit ihren einzigartigen Landschaften und einem ganz besonderen Charme.
Im Radio dröhnte “California Dreaming” und “Get your kicks on the Route 66″ auf unseren 6500 Km durch die Westküste. Wir durchquerten Wüsten, fuhren vorbei und durch Mammutbäume, entlang einsamer Traumstrände bis hinauf zu schneebedeckten Vulkangipfeln! Was für ein Spaß :) Eine tolle Zeit und viel Erfahrungsaustausch hatten wir auch bei unserer Familie in Portland und San Francisco.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
Ein paar Eindrücke aus unserem Trip gibt es hier:
Bilder
Westküste USA

Unsere letzte Station an der Westküste der USA war San Francisco. Hier war es auch Zeit unser Mietauto am Flughafen abzugeben, nach 4500 km Abenteuer “on the road”!
Auch in SF hatten wir das Glück bei Familie unterzukommen und das in einem wunderschönen, SF typischen Haus in einer der schönsten Wohngegenden in ganz Amerika! Das Haus in der Steiner Street in den Pacific Heights hätte aus einem Film sein können :) Von Außen wirkte es nicht besonders groß, von Innen aber offenbarten uns vier Stockwerke und sehr viele Badezimmer :) Wir hatten den Luxus eine eigene, kleine Wohnung beziehen zu können und konnten so nochmal Einblick in ein amerikanisches Familienleben bekommen. Danke auch hier nochmal an Susi, Chris und den vier Kindern für die tolle Zeit in San Francisco.
Wie immer wollten wir in der uns zu Verfügung stehenden Zeit möglichst viel sehen :)
Das Cable Car, Lombard Street, Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Sausalito und das Hippiviertel um nur einiges zu nennen. Sieben Tage hatten wir Zeit um die Stadt zu erkunden.
Hightlights waren mit Sicherheit “The Bridge”, Lombard Street, aber auch Chinatown war ein Erlebnis und die berühmten Gebäude im Financial-District.
Eine Fährfahrt führte uns vorbei an “The Rock” Alcatraz, der berühmt berüchtigten Gefängnisinsel. Die “Golden Gate Bridge” sahen wir in typischen Nebel gehüllt und bei klarem Sonnenschein. Ein Spaziergang an der Bucht entlang und über die Brücke (Überqueren der Brücke 40 Min.!) brachte uns nach Sausalito, eine kleine Stadt auf der anderen Seite der Bucht wo immer die Sonne scheint :)
Am Pier Nr. 39 besuchten wir traditionell das “Hard Rock Cafe”. Direkt am Pier tummelten sich Seelöwen, die um den besten Platz an der Sonne buhlten. Eine Fahrt mit dem Cable Car durfte natürlich auch nicht fehlen, genauso der Besuch der vielen Parks in SF, in denen schon der ein oder andere Film gedreht wurde. San Francisco war genau so wie wir es uns vorgestellt hatten. Nicht alles in Kalifornien entspricht den Bildern aus den Hollywood-Filmen (eigentlich nichts!). Ausnahme ist San Francisco. Die Stadt hat uns sehr positiv überrascht und ist keine Kalifornien-typische-Metropole. San Francisco umgibt einen ganz besonderen Charme.
Am 28.05. war unsere Zeit an der Westküste dann zu Ende und wir hatten den “schlimmsten” Flug unseres ganzen Trips. Nach zwei Stunden Verspätung plagten uns Übelkeit und Erschöpfung auf dem siebenstündigen Flug nach New York…
Am 21.05. war es Zeit Portland zu verlassen und uns auf den langen Rückweg nach Kalifornien zu machen. Bereits morgens um sieben, eine für uns ungewohnte Zeit, ging unsere Reise Richtung Süden los. Nach 13 Stunden Fahrt, nur zwei Stopps und 1200Km auf der Interstate 5, kamen wir endlich in Sonora in Kalifornien an, wo wir die Nacht in einem Motel verbrachten. Diese Strecke war übrigens die Längste die wir in unseren zehn Monaten “abroad” hinlegten!
Eigentlich stand Yosemite bereits zwei Wochen früher nach dem Death Valley auf unserem Plan. Leider aber war der Zugang zum Park von Osten wegen Schnee und Eis gesperrt. Von Sonora konnten wir nun von Westen in den Park. Der Yosemite National Park liegt in Mitten der Sierra Nevada, einer wunderschönen, kalifornischen Bergkette. Der Park ist ein wahres Naturparadies, manche sagen der schönste Park der Welt.
Das Yosemite Tal hat in der Tat etwas paradiesisches mit seinen beeindruckenden Wasserfällen und den gigantischen Granitmonolithen. Der “Yosemite Fall” ist mit 739m der dritthöchste der Welt und
“El Capitan” mit 1000m Höhe ein riesen Felsbrocken.
Im Tal stehen dazu noch Mammutbäume (Sequoia) und der Geruch von Holz liegt überall in der Luft. Wer möchte kann hier auch in einer der Lodgen oder in einem rustikalen und sehr teuren Hotel nächtigen.
Aber genug der vielen Worte, hier wollen wir einfach mal wieder die Bilder sprechen lasssen, denen ist nicht mehr viel hinzuzufügen :-) Eines vielleicht noch, bei der Ein- und Ausfahrt mussten wir jeweils 45Min. warten ;)
Unser letzter Ausflug in Oregon ging nochmal an die Küste und in ein nettes Küstenstädtchen namens Astoria. Ein wahrer Traumstrand erstreckt sich entlang des Dörfchens “Cannon Beach”. Eine raue Küste und verschlafene Häuschen und Läden findet man an diesem Küstenabschnitt. Im Sommer findet man hier allerdings nur schwer einen Platz. Der “Cannon Beach” und der nahe “Ecola State Park” dienten auch als Kulisse für mehrere Filme wie “the Goonies” oder “gefährliche Brandung”. Schaut man auf die Felsen im Wasser hinaus, fühlt man sich wie im Film :) Auch in der etwa 50 Kilometer entfernten Stadt Astoria wurden einige Filme gedreht. Darunter “Kindergartencop” und “the Ring 2″. Diese Region hat schon einen ganz besonderen Reiz. In Astoria besuchten wir dann natürlich auch die Schule aus dem Film mit Arnold Schwarzenegger und das Goonie-Haus :)
In Astorie findet man viele schöne, victoriansche Häuser und die steilen Straßen haben etwas von San Francisco. Benannt wurde Astoria nach dem deutschen Unternehmer “John Jacob Astor”, der hier einen Pelzhandel betrieb. Partnerstadt ist übrigens Walldorf in BW. Auch die berühmte “Lewis und Clark” Expedition endete hier mit dem Bau eines Forts. Auf der s.g. “Astoria Column” ist die Geschichte der Region festgehalten und erzählt alle Ereignisse bis zurück als hier nur Indianer lebten. Direkt an der Mündung des Columbia gelegen, verbindet eine 6,5 Km lange Brücke Oregon mit Washington. Unseren Heimweg traten wir dann auf der anderen Seite des Columbias an und machten einen kurzen Abstecher über eine “covered bridge” ;) Zum Abschluss ging es dann noch in das deutsche Lokal “Gustavs” in Vancouver. Schitzel mit Spätzle fast wie daheim ;) Ein wirklich toller Abschied aus Oregon.
Etwa 4 Stunden nördlich von Vancouver, Wa liegt Seattle. Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten mit etwa 3.3 Mio. Einwohnern. Bekannt aus dem ein oder anderen Film, wollten wir Seattle selbst hautnah erleben.
Immer gerade aus auf der Interstate 5 Richtung Norden und vorbei an Mount St. Helens und Mt. Rainier kommt man direkt nach Seattle Downtown. Verkehrsmäßig war Seattle äußerst anstrengend und nur von L.A. übertroffen:) Seattle liegt an einem Fjord, westlich im Schatten der Olympic Mountains und östlich der Stadt thront Mount Rainier.
Wahrzeichen der Stadt ist die Space Needle, welche 1962 zur Weltausstellung errichtet wurde. Von hier aus hatten wir eine herrliche Sicht auf die Stadt und die schneebedeckten Olympic Mountains auf der anderen Seite des Fjords. Seattle war für uns eine typische, amerikanische Großstadt. Es gibt ein paar schöne Ecken entlang des Hafens und interessante Gebäude in der Innenstadt, aber unter dem Strich mit Namen wie San Francisco oder New York nicht zu vergleichen. Im Sommer soll Seattle aber ein wahrer Traum sein :) Eine Besonderheit sind die s.g. “Pike Place Markets”. Obst, Gemüse, Fisch und Blumen aber vor allem total verrückte Souvenirläden findet man hier. Es gibt einfach alles, Sammelartikel, Lichtschwerter oder Pappfiguren der Stars. Hier ist immer etwas los und die Marktschreier machten ihrem Job alle Ehre.
In Seattle und Umgebung findet man aber auch Firmen mit bekannten Namen die hier Ihren Hauptsitz haben. Amazon, RealNetworks und nicht zu vergessen natürlich Microsoft. Auch Boing ist mit einem riesigen Testgelände vertreten und die Kaffeekette Starbucks hatte hier ihren Anfang.
Einer der Ausflüge während unserer Zeit in Vancouver führte uns zum Mt. Hood, welcher sich im Hinterland von Portland erhebt. Wir fuhren mit Marianne entlang des Columbia Rivers auf dem historischen Columbia River Highway. Grüne Wälder und tolle Ausblicke auf den Flusslauf lagen auf dem Weg und einer der tollsten Wasserfälle unserer Reise. Die bekannten Multnomah Falls stürzen 190m in die Tiefe. Schon von weitem spürt man die feuchte Luft, fast schon regenartig bläst der Wind das Wasser in alle Richtungen. Keine Chance trocken zu bleiben. Steht man erstmal auf der Brücke zwischen den Wasserfällen, nimmt man eine unfreiwillige Dusche :)
Immer weiter bergauf und vorbei an der Schneegrenze wurden die Schneehaufen am Straßenrand immer höher. An unserem Tagesziel angekommen hatten wir eine super Sicht auf die Spitze des Mt. Hood und in der Ferne auf den Mt. Adams. Alles Vulkane der “Cascade Mountains”, welche sich von Kalifornien bis nach Kanada erstrecken. In der wunderschönen Timberline Lodge am Fuße des Gipfels machten wir Pause mit einer schönen, warmen Suppe :) Ein wirklich toller Ausflug in eine ganz andere Landschaft Oregons.
Gleich vorne weg hier hatten wir unsere beste Zeit in der USA! Marianne und Steve bereiteten uns einen herzlichen Empfang und wir fühlten uns in den fast zwei Wochen wie zuhause. Wir hatten viel Spaß in ihrem gemütlichen, typisch amerikanischen Vorstadthaus. Eigenes Zimmer und Bad, was will man mehr. Dazu ein super Frühstück mit deutscher Wurst:)
Tagsüber waren wir die meiste Zeit unterwegs mit Marianne und Steve oder auf eigene Faust. Die beiden zeigten uns die Gegend rund um Portland und Vancouver. Ein paar 100 Meilen waren da schnell zusammen. Über den Mount Hood der Cascade Mountains, über Portland Downtown bis an die schöne Oregon Coast gingen unsere Tagestrips. Highlight war definitiv die “Covered Bridge” ;) Sogar ein Trip nach Seattle und zum Mount St. Helens haben wir unternommen. Am ersten Tag bekamen wir gleich eine gratis Tour hinter die Kulissen des Portland Airports und an der “Portland Waterfront” verpassten wir nur knapp die Rede von Barrack Obama mit 75.000 Zuhören.
Nach den Redwoods im Norden Kaliforniens fuhren wir weiter die Küste entlang nach Oregon. Dort gefiel uns besonders die raue Küstenlandschaft. Dazwischen findet man immer wieder wunderschöne Strände und Sanddünen.
An der Oregonküste entlang ziehen sich kleine, verschlafene Küstenstädchen. Kein Vergleich zu den total überfüllten Orten in Südkalifornien. In Florence, etwa auf halbem Weg nach Portland, verbrachten wir dann zwei gemütliche Tage. Nicht weit weg befindet sich eine Seelöwenkolonie, die in der s.g. “Sea Lions Cave” lebt. Eine große Höhle direkt am Pazifik in der sich die Wellen brechen und Seelöwen tummeln.
Bilder
Oregon Coast

An der kalifornischen Nordküste stehen die höchsten Bäume der Welt. Wälder voller Riesenbäume, ein ganz anderes Bild von Kalifornien. Viel Regen und eine raue Küste. Die s.g. Costal Redwoods sind nicht nur gigantisch in ihrer Größe, sie sind auch bis zu 2000 Jahre alt. Leider stehen nur noch 4% des ursprünglichen Waldbestandes zur Zeit als die ersten Siedler die Westküste erreichten. Außer in Kalifornien findet man noch ein paar Exemplare in Oregon und in China. Einige der Bäume sind so groß, dass man sogar mit dem Auto hindurchfahren kann. Ein echter Spaß :)
Im Humboldt State Park besuchten wir den zweitgrößten Baum der Welt mit über 110m. Dort fanden wir auch den “Immortal Tree”, einen Baum der nicht tot zu kriegen ist :) Er hat einen Blitzschlag, zwei Waldbrände und die Holzfäller überstanden. Das Alter wird auf ca. 1000 Jahre geschätzt.
Unser Weg führte auf dem Redwood Highway 101 entlang der Avenue of Giants und anschließend in den Redwood National Park an der Grenze zu Oregon. Es war schwer die enorme Größe dieser Giganten mit der Kamera einzufangen. Diese Bäume sind wunderschön mit ihrer rötlichen Rinde und der grünen Baumkrone. So muss ein Baum aussehen ;)
Nach Bryce Canyon fuhren wir am selben Tag noch zurück nach Las Vegas in Nevada um am nächsten Morgen Richtung Death Valley in Kalifornien aufzubrechen. So hatten wir zugleich die Chance durch drei Staaten der USA zu fahren.
Das Death Valley ist ein seltsamer, interessanter Ort. Eigentlich eine Wüste voller Leben. In den verbliebenen Wasserstellen schwimmen kleine Fische und über die Salzseen rennen Echsen die sich farblich kaum von der Umgebung unterscheiden. Neben den besagten Salzseen findet man hier vor allem interessante Felsformationen, Sanddünen und viel trockene Erde.
Das Death Valley ist der größte National Park der USA und zugleich der tiefste Punkt im Land. Einige Bereiche liegen unterhalb des Meeresspiegels. Zum Glück besuchten wir diese Region im Frühling. Wir durften bei “nur” 38 Grad schwitzen, im Sommer steigen die Temperaturen auf über 50 Grad!
Wie sollte es anders sein, am trockensten Ort Nordamerikas gibt es einen grünen Golfplatz mitten in der Wüste. Am künstlich angelegten Wasserhandicap trinken abends die Tiere :)
Bilder
Death Valley
Get your kicks on route 66… Die beste Zeit hat diese Straße definitiv schon hinter sich. In den meisten Karten ist die Route 66 nicht mehr eingezeichnet, da der Zugang nur mit einem Vier-Rad-Antrieb möglich ist.
Es gibt aber noch ein paar Stellen an denen die bekannteste Straße der USA noch nicht ganz den alten Glanz verloren hat. Vereinzelt sieht man noch die Neonschilder der Route 66 Cafes und Restaurants.
Auf unserem Weg nach Las Vegas und später auf dem Weg zum Grand Canyon führt der neue Highway dicht an der Route 66 vorbei. Hier hatten wir die Möglichkeit ein paar Meilen auf der Route 66 zu fahren. Ab und zu sieht man dann sogar noch das ein oder andere berühmte Schild.
Beginn der Route ist genau auf dem Santa Monica Pier in L.A. und führt dann über San Bernardino, über Barstow, Kingman und letztendlich nach Chicago. In San Bernardino haben wir drei Stunden damit verbracht irgendwelche Überreste zufinden :) Als wir an Tankstellen nach dem Weg fragten, kannte keiner die Straße! Eine wirkliche Überraschung. Wir fanden dann aber doch was wir suchten ;)
An unserem dritten Tag in L.A. tauchten wir ganz in die Filmewelt ein. Morgens um 10 Uhr standen wir bei den Universal Studios in Hollywood auf der Matte und kurz drauf ging es auch schon los mit unserer VIP-Tour. Empfangen wurden wir mit einem leckeren Frühstück bevor es in die Studiohallen ging. Erster Programmpunkt der geführten Tour war ein Set einer neuen Serie die gerade produziert wird. Natürlich eine L.A.-Polizeiserie. In einer Studiohalle war das komplette Polizeirevier aufgebaut und wir bekamen einen ersten Eindruck, dass nichts in dieser Welt real ist :)
Anschließend besichtigten wir Sets alter Serien und Filme.
Darunter Zurück in die Zukunft, Spartacus, Grinsch, Krieg der Welten und Desperate Housewives. Da in der Wisteria Lane gerade gefilmt wurde, konnten wir die Straße nur am Rande sehen. Interessant war wie oft die Sets für verschiedene Filme genutzt werden. Eine kleine Änderung und schon ist man in einer anderen Stadt. Es machte Spaß die Filme anhand der Sets zu erraten.
Nächster Stop waren die Abteilungen für die Requisiten und die Werkstatt. Hier gibt es Stockwerke voller Regale mit Gegenständen die in den Filmen verwendet werden. Möbel, Essen, Waffen, Kleidungstücke einfach alles was man sich vorstellen kann. Gibt es etwas nicht, dann wird es in der Studioeigenen Werkstatt einfach hergestellt.
Eine verrückte Welt ;)
Nach der Studiotour ging es nun in den angeschlossenen Themepark. Shows und Rides aus verschiedenen Filmen sind hier zu finden. Eine Fluch der Mumie Achterbahn, eine Fahrt durch den Jurassic Park und ein 4D-Abenteuer mit Shrek. Natürlich durfte auch der Terminator nicht fehlen :) Größte Show des Parks war Waterworld in der der ganze Film in 15 min. nachgespielt wird. Ein wirklich nasser Spaß mit Schauspielern aus aktuellen Produktionen der Studios.
Zum Abschluß dieses ereignisreichen Tages ging es in den Universal
City Walk, mit allen möglichen Souvenirshops und Restaurants. Darunter befand sich auch das Hard Rock Cafe in dem wir uns ein leckeres Abendessen gönnten. Das perfekte Ende eines wunderschönen Tages!
Ankunft und Hollywood
Unser Abflug in Auckland war abends am 27.04 und nach 12 Stunden Flug landeten wir in L.A. am 27.04 morgens, bekamen also einen ganzen Tag geschenkt! Die Sicherheitskontrollen waren einfacher als erwartet und so saßen wir zwei Stunden später schon in unsrem Mietwagen auf dem Weg zu unserm Motel dirket in Hollywood zwischen dem Sunset - und Hollywood Boulevard. Unser Zimmer bot sogar einen Anblick auf die berühmten Hollywoodzeichen. Apropos, dieses diente ursprünglich als Werbung um Bauland in Hollywood zu verkaufen und wurde erst im Lauf der Zeit zum Wahrzeichen der Filmindustrie. Heute hat dieser Stadtteil allerdings ziemlich an Glanz verloren. Es ist überall dreckig und wir haben uns nachts nicht auf die Straße getraut! Nur um das berühmte Chinese Theatre sieht Hollywood so aus wie man es erwartet. Hier sind die ganzen Hand- und Fußabdrücke der Stars zu finden und dementsprechend auch viele Touristen :-)