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Tja nun war es soweit, unser letzter Stop auf unserem “round the world trip” sollte New York sein. Gut es war so geplant, aber dass wir es auch wirklich durchziehen, da erfüllte sich für uns ein Traum. New York war der gewünschte Abschluss unserers zehn monatigen Trips. Vier Tage hatten wir in New York, genau richtig um diese quirlige und total verrrückte Metroploe kennen zu lernen.
Manhatten sahen wir zuerst von oben in einem wunderschön rot des Sonnenuntergangs. Als unsere Maschine auf dem JFK Flughafen aufsetzte, war es dann bereits Nacht. Zuerst belagert von sämtlichen Taxi und Beförderungsanbietern, enschieden wir uns dann für das “Super Shuttle”. Eines steht fest - nie wieder! :)
Unser billig Hostel in der Upper Westsite, mit dem süßen Namen “Candy Hostel”, war alles andere als süß, aber wir hatten ein Zimmer für uns alleine. Es musste bar gezahlt werden und alle Wertsachen wanderten in das Schließfach für 5$ pro Tag!
Nun aber zu den schönen Dingen dieser Stadt. Eines muss man New York lassen, diese Stadt hat schon einen ganz ausgefallenen und verrückten Charme zu bieten der uns gut gefallen hat. Hier aber zu leben wäre undenkbar :)
Unser erstes Ziel war spontan der Ground Zero. Heute eine rießige Baustelle. Ein komisches, nachdenkliches Gefühl, das von vielen berichtet wurde, überkam uns aber nicht. Erst von oben, von der Sicht des Empire State Buildings, hatten wir einen Überblick des Ausmaßes und konnten sagen, hier fehlen eindeutig die Zwillingstürme. Abgesehen davon, Manhatten muss man einfach mal von oben gesehen haben. Im Abendlicht warf das Empire State Building einen riesigen Schatten auf die Stadt.
Eine NY typische Rundfahrt mit einem Touri-Doppeldecker-Bus durfte natürlich nicht fehlen. Es ging durch die verschiedensten Stadtteile von Manhatten bis Harlem, heute eher ein “ganz normales” Wohnviertel. Die Nachttour führte uns nach Brooklyn von wo aus wir einen tollen Blick auf Manhatten genossen. New York, New York dröhnte aus den Lautsprechern im Bus und jeder grölte mit :) Beim Besuch des Financial Districts konnten wir neben der Wallstreet auch einen Teil der Geschichte NY sehen. Die Trinity Church, vor der auch schon die Helden aus dem Film “National Treasure” standen.
Eine kurze Bootsfahrt führte uns zu der weltberühmten Freiheitsstatue und auf dem Rückweg nach Ellis Island, dem Ort, an dem über 12 Mio. Einwanderer ihr Glück versuchten. Der Regen brachte an diesem Tag etwas Abkühlung in die Schwüle.
Noch am selben Tag konnten wir in der NYer U-Bahn ein tolles Beispiel der typischen Straßenmusik kennenlernen. Das “Hypnotic Brass Ensemble” aus Chicago, zehn Bläser und ein Drummer sorgten für gelassene Stimmung untertage.
Am darauf folgenden Tag liefen wir entlang des Broadways, vorbei am Times Squere. Wohl der verrückteste Ort in Manhatten. Das Leben ist eine Show! Der Hotdog an der Ecke durfte natürlich nicht fehlen, wie der Besuch im Hard Rock Cafe ;)
Eine Schifffahrt auf dem Hudson und ein kurzer Besuch in der Stadtbibliothek, bekannt seit “The day after tomorrow”, rundeten den Tag ab. Abends ging es nochmal zum Rockefeller Centre. NY bei Nacht, ein toller Anblick! Der Chrysler Building leuchtete in der Ferne.
An unserem letzten Tag besuchten wir den Central Park, das Herz der Stadt. Eine grüne Oase in der Baseball gespielt wird oder man einfach nur die Sonne im Gras liegend genießt.
Der anschließende Besuch im “National Museum of History” stellte den Abschluss unserers NY Besuches dar.
Die Zeit völlig unterschätzt, verpassten wir nur um ein Haar unseren Flug nach London. Die Fahrt mit der U-Bahn durch Brooklyn dauerte weit aus länger als geplant :) Spannung lag in der Luft… es war doch noch geschafft. Wir saßen in der Maschine Richtung Heimat. Nach zehn spannenden Monaten war es endlich soweit - Heimflug!
Runde vier Wochen waren wir an der Westküste der USA unterwegs. Von LA in Kalifornien, Las Vegas, über den Grand Canyon in Arizona, Bryce Canyon in Utah über Oregon bis nach Seattle in Washington. Damit ging auch ein langersehnter Traum in Erfüllung. Einmal Kalifornien und die Naturwunder des Westens hautnah zu erleben, wer träumt nicht davon.
Dazu kamen die vielleicht zuvor nicht so bekannten Staaten Oregon und Washington mit ihren einzigartigen Landschaften und einem ganz besonderen Charme.
Im Radio dröhnte “California Dreaming” und “Get your kicks on the Route 66″ auf unseren 6500 Km durch die Westküste. Wir durchquerten Wüsten, fuhren vorbei und durch Mammutbäume, entlang einsamer Traumstrände bis hinauf zu schneebedeckten Vulkangipfeln! Was für ein Spaß :) Eine tolle Zeit und viel Erfahrungsaustausch hatten wir auch bei unserer Familie in Portland und San Francisco.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
Ein paar Eindrücke aus unserem Trip gibt es hier:
Bilder
Westküste USA

Unsere letzte Station an der Westküste der USA war San Francisco. Hier war es auch Zeit unser Mietauto am Flughafen abzugeben, nach 4500 km Abenteuer “on the road”!
Auch in SF hatten wir das Glück bei Familie unterzukommen und das in einem wunderschönen, SF typischen Haus in einer der schönsten Wohngegenden in ganz Amerika! Das Haus in der Steiner Street in den Pacific Heights hätte aus einem Film sein können :) Von Außen wirkte es nicht besonders groß, von Innen aber offenbarten uns vier Stockwerke und sehr viele Badezimmer :) Wir hatten den Luxus eine eigene, kleine Wohnung beziehen zu können und konnten so nochmal Einblick in ein amerikanisches Familienleben bekommen. Danke auch hier nochmal an Susi, Chris und den vier Kindern für die tolle Zeit in San Francisco.
Wie immer wollten wir in der uns zu Verfügung stehenden Zeit möglichst viel sehen :)
Das Cable Car, Lombard Street, Golden Gate Bridge, Fisherman’s Wharf, Sausalito und das Hippiviertel um nur einiges zu nennen. Sieben Tage hatten wir Zeit um die Stadt zu erkunden.
Hightlights waren mit Sicherheit “The Bridge”, Lombard Street, aber auch Chinatown war ein Erlebnis und die berühmten Gebäude im Financial-District.
Eine Fährfahrt führte uns vorbei an “The Rock” Alcatraz, der berühmt berüchtigten Gefängnisinsel. Die “Golden Gate Bridge” sahen wir in typischen Nebel gehüllt und bei klarem Sonnenschein. Ein Spaziergang an der Bucht entlang und über die Brücke (Überqueren der Brücke 40 Min.!) brachte uns nach Sausalito, eine kleine Stadt auf der anderen Seite der Bucht wo immer die Sonne scheint :)
Am Pier Nr. 39 besuchten wir traditionell das “Hard Rock Cafe”. Direkt am Pier tummelten sich Seelöwen, die um den besten Platz an der Sonne buhlten. Eine Fahrt mit dem Cable Car durfte natürlich auch nicht fehlen, genauso der Besuch der vielen Parks in SF, in denen schon der ein oder andere Film gedreht wurde. San Francisco war genau so wie wir es uns vorgestellt hatten. Nicht alles in Kalifornien entspricht den Bildern aus den Hollywood-Filmen (eigentlich nichts!). Ausnahme ist San Francisco. Die Stadt hat uns sehr positiv überrascht und ist keine Kalifornien-typische-Metropole. San Francisco umgibt einen ganz besonderen Charme.
Am 28.05. war unsere Zeit an der Westküste dann zu Ende und wir hatten den “schlimmsten” Flug unseres ganzen Trips. Nach zwei Stunden Verspätung plagten uns Übelkeit und Erschöpfung auf dem siebenstündigen Flug nach New York…
Gleich vorne weg hier hatten wir unsere beste Zeit in der USA! Marianne und Steve bereiteten uns einen herzlichen Empfang und wir fühlten uns in den fast zwei Wochen wie zuhause. Wir hatten viel Spaß in ihrem gemütlichen, typisch amerikanischen Vorstadthaus. Eigenes Zimmer und Bad, was will man mehr. Dazu ein super Frühstück mit deutscher Wurst:)
Tagsüber waren wir die meiste Zeit unterwegs mit Marianne und Steve oder auf eigene Faust. Die beiden zeigten uns die Gegend rund um Portland und Vancouver. Ein paar 100 Meilen waren da schnell zusammen. Über den Mount Hood der Cascade Mountains, über Portland Downtown bis an die schöne Oregon Coast gingen unsere Tagestrips. Highlight war definitiv die “Covered Bridge” ;) Sogar ein Trip nach Seattle und zum Mount St. Helens haben wir unternommen. Am ersten Tag bekamen wir gleich eine gratis Tour hinter die Kulissen des Portland Airports und an der “Portland Waterfront” verpassten wir nur knapp die Rede von Barrack Obama mit 75.000 Zuhören.
Time to say goodbye! Fast zwei Monate waren wir nun an der Westküste und es hat uns super gefallen.
Vielleicht unsere schönste Zeit in Australien. Tolle Unterkunft,
gutes Essen, interessante Ausflüge, nette Mitbewohner(in) und die brennende Sonne Westaustraliens :)
Das Leben hier im Westen ist noch etwas ruhiger und gelassener wie an
der Ostküste.
Die einzige wirkliche Stadt hier ist Perth und dass in einem rießen Staat
mit der Fläche von 2,5 Mio. km² halb so groß wie ganz Europa :)
Der Großteil ist Outback, Wüste und Busch.
Es gibt hier aber auch kilometerlange und menschenleere Strände mit
kristallklarem Wasser. WA ist zudem, wegen seiner Mienen, der reichste
Staat Australiens. Gold, Silber, Uran, Kohle etc.
Die folgenden Bilder sind aus Perth und Fremantle. Perth hat uns sehr
gut gefallen. Sehr sauber und viele alte Gebäude.
Fremantle ist eine kleine Vorstadt mit Hafen und vielen schönen
Stränden. Hier landeten die ersten Siedler und hinterliesen
ihre Spuren. Ein paar aktuelle Bilder aus Lesmurdie und unserem Haus
sind auch dabei. Hier gibt es traumhafte Sonnenuntergänge! :)
Am Di. geht es dann auf einem neuen Roadtrip zurück nach Adelaide.
Goodbye WA!
Perth, Fremantle, Lesmurdie und Western Australia
Bilder 1
Bilder 2
Mittlerweile sind wir schon einen Monat in Perth.
Vor genau vier Wochen hat uns Birgit am Bahnhof abgeholt
und in unser kleines Paradise gebracht.
Wir wohnen in Lesmurdie, einem kleinen Stadtteil von Perth
in den Perth Hills. Die Innenstadt ist ca. 30 Min entfernt
und hier hat jedes Grundstück min. 0.5 Hektar :)
Unser Haus ist schon fast ein Ferienresort mit Pool und
eigener Wohnung. Wir haben eine eigene Küche, Bad,
Schlafzimmer, Wohnraum mit TV etc. Das Haus mit den
Pferdekoppeln erinnert etwas an das Grundstück aus der
Serie Dallas :)
Wir leben zusammen mit June unserer Gastgeberin und ihrem
Sohn Branden. Zeitweise wohnten hier im Haus fünf Deutsche,
es hat also genügend Platz :) Nach der Abreise von Jochen
und Lena sind wir jetzt noch zu dritt.
Die Freundlichkeit der Australier überrascht uns immer wieder
aufs Neue. June hilft uns mit jeder Sache oder Frage die
wir haben, wir können ihre Autos benutzen und das Internet
ist ebenfalls frei. Mit dem Kochen wird abgewechselt, mal
kocht June, dann wieder die Deutschen :)
Nicht zu verachten sind die Sonnenuntergänge hier in Lesmurdie,
mit Blick auf Perth und am Horizont der Indische Ozean.
Noch zu erwähnen wären die zwei Hunde hier, groß aber sowas
von lieb und graulbedürftig ;)
Das Baby auf den Bildern ist Junes Enkelkind Jackson.
Ein ganz besonderer Tag war Robins Geburtstag vergangenen
Dienstag. Nach einem reichhaltigen und ausgiebigen Frühstück
(mit selbstgebackenem Kuchen von Sasi und deutschem Brot),
saß Robin dann erstmal eine Stunde lang mit verbundenen Augen
im Auto, das Tagesziel war eine Geburtstagsüberraschung :)
Es ging auf “Penguin Island”, eine kleine Insel südlich von Perth.
Wir konnten zwar keine wilden Pinguine und Seelöwen sehen,
aber dafür zehn kleine Frackträger in der lokalen Auffangstation.
Die Insel war übersäht von Vögeln aller Art und das Wasser
konnte klarer nicht sein. Der weiße Sandtrand bot genügend
Platz für einen ausgedehnten Sonnenbrand :)
Daheim in Lesmurdie angekommen sprang die ganze Bande zur
Abkühlung erstmal in den Pool.
Das anschließende BBQ rundete diesen Tag ab. Zum Nachtisch
gab es dann noch einen weiteren Kuchen von der Familie und
natürlich Geschenke :P Jhuhu!
Das war Robins erster Geburtstag im Sommer und endlich mal
mit gutem Wetter :)
Dank an die Mädels für diesen schönen Tag!
Bilder
Robins Geburtstag

Ganz traditionell feierten wir den australischen Nationalfeiertag
mit einem Barbecue am Swan River in Perth.
Zusammen mit unserer Mitbewohnerin Birgit und
dem Sohn unserer Gastgeberin Branden gings,
wie für hunderte Andere, auf den Weg in den Burswood Park.
Dort warteten bereits ein paar weitere Freunde mit einem
kleinen BBQ auf uns.
Zum ersten mal lagen auch Frühlingsrollen und Fisch
auf dem Grill.
Das folgende Feuerwerk nach Sonnenuntergang war doppelt
solange wie das Silvesterfeuerwerk in Sydney.
Die Aussies feiern Australia Day wie Weihnachten und Ostern
zusammen :)
Leider konnte unsere Fahne nicht mit der Großen mithalten,
die zu Beginn des Feuerwerks von einem Hubschrauber
über den Himmel gezogen wurde :)
Der Australia Day ging übrigens drei Tage lang und fällt
ein Feiertag auf einen Sonntag, wird dieser am Montag
nachgeholt. Da kann Deutschland noch lernen ;)
Bilder
Australia Day

Unsere Zeit in Sydney haben wir sehr genossen. Ein Kurzurlaub
sozusagen :) Hihi
Sydney ist eine beeindruckende Stadt, vielleicht die
schönste in Australien, wir sind uns da noch nicht ganz einig :)
Unsere Bilder sind aus verschiedenen Stadtteilen die wir
besucht haben, darunter natürlich Bondi, Manly, the Rocks und
der Hafen. Was uns an Sydney sehr gut gefallen hat, war die
Kultur und das Flair. In the Rocks gibt es unzählige alte
Gebäude und verwinkelte Gassen aus der Anfangszeit der Stadt.
Einzigartig natürlich die Wahrzeichen Harbourbridge und
Operahouse am Hafen.
Im Kontrast dazu gibt es die Strandparadise Bondi und Manly
mit ihrer Srandkultur und den berühmten Rettungsschwimmern.
Die Stadt verteilt sich auf eine riesen Fläche und überall
gibt es etwas zu sehen :)
Besonders genossen haben wir auch unsere Treffen mit Oliver
Gasmus und seiner Familie auf Scotland Island und in der City.
Es war interessant nochmal einen anderen Teil von Sydney
kennen zu lernen. Viel Spaß hatten wir auch mit den beiden
Kleinen Luca und Liam.
Vielen Dank für alles!
Auf dem Weg nach Bondi verriet uns Ian, dass wir in die
Wohnung seiner Freundin Letizia ziehen können. Eine eigene
Wohnung direkt am bekanntesten Strand in Australien -
die Überraschung hätte nicht größer sein können :)
Äußerst freundlich und großzügig von den beiden.
Am 25.ten ging es dann zu Ian’s Christmas Party in seiner
Wohnung mit Blick auf’s Meer. Super Stimmung,
Leckeres vom Grill und natürlich Sonnenschein :)
Später am Abend wurde dann am Strand weiter gefeiert.
Ein wirklich unvergessliches und einmaliges
Weihnachtsfest. Zu keiner Zeit hatten wir wirklich das Gefühl,
es ist Weihnachten. Es war schon etwas seltsam ohne Familie,
Schnee, Baum… aber sehr schön :)
Die Zeit bis zum 31.ten verbrachten wir am Strand hier in Bondi
oder auf Erkundungstour in der City.
Und dann war es endlich soweit, das neue Jahr rückte im näher
und in Ian’s Wohnung lag wieder Gegrilltes auf dem Barbeque ;)
Eine schöne Party mit netten Leuten aus aller Welt.
Unser Taxi brachte uns dann an einen Lookout etwas außerhalb
der City. Direkt in der Stadt zu feiern war uns dann doch
zu heftig, bei 1 Million Menschen in der City.
Um einen guten Platz zu sichern, schliefen einige schon
die Nacht davor im Zelt am Hafen oder standen den ganzen Tag
in der prallen Sonne.
Das Feuerwerk war atemberaubend. Man hatte das Gefühl die
Harbourbridge und die umliegenden Hochhäuser würden brennen.
Ein wirklich tolles Spektakel und eines der größten der Welt.
Interessant war, dass privates Feuerwerk in Australien nicht
erlaubt ist. So wurde der Himmel nur an einer Stelle erleuchtet.
Als eine der ersten Städte war Sydney in 2008!
Happy New Year!
Hier kommt unser Zwischenbericht aus Brisbane.
Seit nun zwei Wochen sind wir hier und genießen das Großstadtleben. Größer könnte der Kontrast zum menschenleeren Outback nicht sein.
Brisbane hat ca. 1.8 Mio. Einwohner.
Auf Dauer wäre das aber nichts für uns, zu viele Menschen und vor allem Autos :)
Hier an der Ostküste sind natürlich auch die meisten Backpacker zu finden. Ist auf jeden Fall mal etwas ganz anderes. Zum Glück ist das Klima hier angenhemer.
Brisbane ist die Hauptstadt von Queensland, der 2. größte Staat von Australien.
Mehr Infos
Wie man auf den Bildern zum Teil sehen kann, wird auch hier die
Vorweihnachtszeit gefeiert. Richtig ungewohnt, einen Weihnachtsbaum
bei 30 Grad und Sonnenschein zu sehen :)
Der Hauptgrund für unseren langen Aufenthalt hier ist aber die Arbeit.
Es wird Zeit etwas Geld zu verdienen ;)
Sasi hat auch schon einen Job, wieder bei Subway.
Dazu bald mehr.
Wer Brisbane “Live” sehen möchte, hier die Webcam:
Webcam
Bilder
Da wir hier nun ganze fünf Wochen verbracht haben, gibt es jetzt viel alltägliches zu berichten. Vor allem über Essen !!!!
Denn kaum zu glauben, aber auch hier sind wir den
ganzen Tag hungrig :)
Die folgenden Bilder haben alle etwas mit Kochen und natürlich Essen zu tun. Jeden Samstag gibt es hier im Hostel eine Barbecue-Nacht mit lecker Fleisch. Unsere Italienerinnen haben auch schon Lasagne und echten Tiramisu gezaubert ;)
An einem Abend gab es Multi-Kulti Speisen, unser Beitrag waren Bratkartoffeln und Chicken-Schnitzel mit Soße versteht sich.
things we miss
Familie natürlich!
Spätzle mit Soß
richtiges Brot
Fleisch!
Maultaschen
Gummibärle
richtigen Kaffee (kein Instantkaffee)
deutsche Filme und Bücher
things which are better then in Germany
chicken
P.J.’s Barbecuekartoffeln
friendly people
Wetter :)
Bilder
Leben in Alice
Ein paar neue Bilder findet ihr auch hier:
Alice Springs
Video
Zum Abschied noch was Lustiges, Grüße aus Taiwan
It’s Showtime!
Aktuelle Infos
Standort

Seit drei Wochen sind wir nun in Alice Frühling. Da finden wir es angebracht mal etwas über diese Stadt bzw. das Northern Territory zu erzählen. Die einen haben vielleicht schon die Links bei Wikipedia gelesen, aber hier nun die Fakten:
Northern Territory
Fläche: 1.349.130 km²
Einwohner: 203.000 (2006)
Bevölkerungsdichte: 0,15 Einwohner je km²


Deutschland
Fläche: 357.092 km²
Einwohnerzahl: 82.310.000 (2006)
Bevölkerungsdichte: 231 Einwohner je km²
Alice Springs
Entfernungen: etwa 1.500 Kilometer von allen anderen großen Städten entfernt
Einwohner: etwa 28.000
Alice Springs ist die einzige größere Stadt im Zentrum Australiens.
Wetter: http://www.alicesprings.nt.gov.au/about_alice/4DayForecast.asp
Im Norden des Northern Territory ist das Klima tropisch, im Süden herrscht Wüstenklima.
Am Tag (Sommer) kann es bis zu 58°C heiß werden, im Winter kann die Temperatur nachts bis 2 °C abkühlen.
Wasserprobleme gibt es im NT keine. Alice Springs hat entgegen der Staaten im Süden genügend Wasser zu Verfügung obwohl es mitten in der Wüste liegt. Hier wird das Grundwasser angebohrt.
Im Norden fällt durch den Monsum (nicht Tokio Hotel) genügend Wasser.
In South Australia und Victoria dagegen gibt es Wasserrestriktionen.
Hello everyone,
heute ist unser letzter Tag in Melbourne. Hier ist es uns einfach zu kalt obwohl die letzten Tage sehr sonnig und schön waren. Mittags kann man sogar im Winter mit T-Shirt rumlaufen. Bereits um 17 Uhr aber wird es langsam dunkel und kühler.
Unser Viertel hier heißt St. Kilda und liegt direkt am Strand. Wunderschön - eine Mischung aus Kalifornien und typisch viktorianisch. Auf unseren ersten Bildern ist auch unser Hostel und Zimmer zu sehen. Alles erste Sahne.
In den letzten Tagen waren wir viel in der Innenstadt und haben unter anderem das Museum und das Aquarium gesehen. Die Nachtbilder von oben sind vom Rialtotower gemacht. Das ist der höchste Turm der Südhalbkugel. Auf den Bildern ist auch Fabian zu sehen, der uns vom Flughafen abgeholt hat. Mit ihm haben wir eine Stadtführung gemacht, er wohnt seit Mai hier. Gestern ging’s ins Crown-Casino dem Einzigen in Victoria.