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Runde vier Wochen waren wir an der Westküste der USA unterwegs. Von LA in Kalifornien, Las Vegas, über den Grand Canyon in Arizona, Bryce Canyon in Utah über Oregon bis nach Seattle in Washington. Damit ging auch ein langersehnter Traum in Erfüllung. Einmal Kalifornien und die Naturwunder des Westens hautnah zu erleben, wer träumt nicht davon.
Dazu kamen die vielleicht zuvor nicht so bekannten Staaten Oregon und Washington mit ihren einzigartigen Landschaften und einem ganz besonderen Charme.
Im Radio dröhnte “California Dreaming” und “Get your kicks on the Route 66″ auf unseren 6500 Km durch die Westküste. Wir durchquerten Wüsten, fuhren vorbei und durch Mammutbäume, entlang einsamer Traumstrände bis hinauf zu schneebedeckten Vulkangipfeln! Was für ein Spaß :) Eine tolle Zeit und viel Erfahrungsaustausch hatten wir auch bei unserer Familie in Portland und San Francisco.
Wir werden auf jeden Fall wieder kommen!
Ein paar Eindrücke aus unserem Trip gibt es hier:
Bilder
Westküste USA

Am 21.05. war es Zeit Portland zu verlassen und uns auf den langen Rückweg nach Kalifornien zu machen. Bereits morgens um sieben, eine für uns ungewohnte Zeit, ging unsere Reise Richtung Süden los. Nach 13 Stunden Fahrt, nur zwei Stopps und 1200Km auf der Interstate 5, kamen wir endlich in Sonora in Kalifornien an, wo wir die Nacht in einem Motel verbrachten. Diese Strecke war übrigens die Längste die wir in unseren zehn Monaten “abroad” hinlegten!
Eigentlich stand Yosemite bereits zwei Wochen früher nach dem Death Valley auf unserem Plan. Leider aber war der Zugang zum Park von Osten wegen Schnee und Eis gesperrt. Von Sonora konnten wir nun von Westen in den Park. Der Yosemite National Park liegt in Mitten der Sierra Nevada, einer wunderschönen, kalifornischen Bergkette. Der Park ist ein wahres Naturparadies, manche sagen der schönste Park der Welt.
Das Yosemite Tal hat in der Tat etwas paradiesisches mit seinen beeindruckenden Wasserfällen und den gigantischen Granitmonolithen. Der “Yosemite Fall” ist mit 739m der dritthöchste der Welt und
“El Capitan” mit 1000m Höhe ein riesen Felsbrocken.
Im Tal stehen dazu noch Mammutbäume (Sequoia) und der Geruch von Holz liegt überall in der Luft. Wer möchte kann hier auch in einer der Lodgen oder in einem rustikalen und sehr teuren Hotel nächtigen.
Aber genug der vielen Worte, hier wollen wir einfach mal wieder die Bilder sprechen lasssen, denen ist nicht mehr viel hinzuzufügen :-) Eines vielleicht noch, bei der Ein- und Ausfahrt mussten wir jeweils 45Min. warten ;)
Unser letzter Ausflug in Oregon ging nochmal an die Küste und in ein nettes Küstenstädtchen namens Astoria. Ein wahrer Traumstrand erstreckt sich entlang des Dörfchens “Cannon Beach”. Eine raue Küste und verschlafene Häuschen und Läden findet man an diesem Küstenabschnitt. Im Sommer findet man hier allerdings nur schwer einen Platz. Der “Cannon Beach” und der nahe “Ecola State Park” dienten auch als Kulisse für mehrere Filme wie “the Goonies” oder “gefährliche Brandung”. Schaut man auf die Felsen im Wasser hinaus, fühlt man sich wie im Film :) Auch in der etwa 50 Kilometer entfernten Stadt Astoria wurden einige Filme gedreht. Darunter “Kindergartencop” und “the Ring 2″. Diese Region hat schon einen ganz besonderen Reiz. In Astoria besuchten wir dann natürlich auch die Schule aus dem Film mit Arnold Schwarzenegger und das Goonie-Haus :)
In Astorie findet man viele schöne, victoriansche Häuser und die steilen Straßen haben etwas von San Francisco. Benannt wurde Astoria nach dem deutschen Unternehmer “John Jacob Astor”, der hier einen Pelzhandel betrieb. Partnerstadt ist übrigens Walldorf in BW. Auch die berühmte “Lewis und Clark” Expedition endete hier mit dem Bau eines Forts. Auf der s.g. “Astoria Column” ist die Geschichte der Region festgehalten und erzählt alle Ereignisse bis zurück als hier nur Indianer lebten. Direkt an der Mündung des Columbia gelegen, verbindet eine 6,5 Km lange Brücke Oregon mit Washington. Unseren Heimweg traten wir dann auf der anderen Seite des Columbias an und machten einen kurzen Abstecher über eine “covered bridge” ;) Zum Abschluss ging es dann noch in das deutsche Lokal “Gustavs” in Vancouver. Schitzel mit Spätzle fast wie daheim ;) Ein wirklich toller Abschied aus Oregon.
Etwa 4 Stunden nördlich von Vancouver, Wa liegt Seattle. Seattle ist die größte Stadt im Nordwesten mit etwa 3.3 Mio. Einwohnern. Bekannt aus dem ein oder anderen Film, wollten wir Seattle selbst hautnah erleben.
Immer gerade aus auf der Interstate 5 Richtung Norden und vorbei an Mount St. Helens und Mt. Rainier kommt man direkt nach Seattle Downtown. Verkehrsmäßig war Seattle äußerst anstrengend und nur von L.A. übertroffen:) Seattle liegt an einem Fjord, westlich im Schatten der Olympic Mountains und östlich der Stadt thront Mount Rainier.
Wahrzeichen der Stadt ist die Space Needle, welche 1962 zur Weltausstellung errichtet wurde. Von hier aus hatten wir eine herrliche Sicht auf die Stadt und die schneebedeckten Olympic Mountains auf der anderen Seite des Fjords. Seattle war für uns eine typische, amerikanische Großstadt. Es gibt ein paar schöne Ecken entlang des Hafens und interessante Gebäude in der Innenstadt, aber unter dem Strich mit Namen wie San Francisco oder New York nicht zu vergleichen. Im Sommer soll Seattle aber ein wahrer Traum sein :) Eine Besonderheit sind die s.g. “Pike Place Markets”. Obst, Gemüse, Fisch und Blumen aber vor allem total verrückte Souvenirläden findet man hier. Es gibt einfach alles, Sammelartikel, Lichtschwerter oder Pappfiguren der Stars. Hier ist immer etwas los und die Marktschreier machten ihrem Job alle Ehre.
In Seattle und Umgebung findet man aber auch Firmen mit bekannten Namen die hier Ihren Hauptsitz haben. Amazon, RealNetworks und nicht zu vergessen natürlich Microsoft. Auch Boing ist mit einem riesigen Testgelände vertreten und die Kaffeekette Starbucks hatte hier ihren Anfang.
Einer der Ausflüge während unserer Zeit in Vancouver führte uns zum Mt. Hood, welcher sich im Hinterland von Portland erhebt. Wir fuhren mit Marianne entlang des Columbia Rivers auf dem historischen Columbia River Highway. Grüne Wälder und tolle Ausblicke auf den Flusslauf lagen auf dem Weg und einer der tollsten Wasserfälle unserer Reise. Die bekannten Multnomah Falls stürzen 190m in die Tiefe. Schon von weitem spürt man die feuchte Luft, fast schon regenartig bläst der Wind das Wasser in alle Richtungen. Keine Chance trocken zu bleiben. Steht man erstmal auf der Brücke zwischen den Wasserfällen, nimmt man eine unfreiwillige Dusche :)
Immer weiter bergauf und vorbei an der Schneegrenze wurden die Schneehaufen am Straßenrand immer höher. An unserem Tagesziel angekommen hatten wir eine super Sicht auf die Spitze des Mt. Hood und in der Ferne auf den Mt. Adams. Alles Vulkane der “Cascade Mountains”, welche sich von Kalifornien bis nach Kanada erstrecken. In der wunderschönen Timberline Lodge am Fuße des Gipfels machten wir Pause mit einer schönen, warmen Suppe :) Ein wirklich toller Ausflug in eine ganz andere Landschaft Oregons.
Gleich vorne weg hier hatten wir unsere beste Zeit in der USA! Marianne und Steve bereiteten uns einen herzlichen Empfang und wir fühlten uns in den fast zwei Wochen wie zuhause. Wir hatten viel Spaß in ihrem gemütlichen, typisch amerikanischen Vorstadthaus. Eigenes Zimmer und Bad, was will man mehr. Dazu ein super Frühstück mit deutscher Wurst:)
Tagsüber waren wir die meiste Zeit unterwegs mit Marianne und Steve oder auf eigene Faust. Die beiden zeigten uns die Gegend rund um Portland und Vancouver. Ein paar 100 Meilen waren da schnell zusammen. Über den Mount Hood der Cascade Mountains, über Portland Downtown bis an die schöne Oregon Coast gingen unsere Tagestrips. Highlight war definitiv die “Covered Bridge” ;) Sogar ein Trip nach Seattle und zum Mount St. Helens haben wir unternommen. Am ersten Tag bekamen wir gleich eine gratis Tour hinter die Kulissen des Portland Airports und an der “Portland Waterfront” verpassten wir nur knapp die Rede von Barrack Obama mit 75.000 Zuhören.
Nach den Redwoods im Norden Kaliforniens fuhren wir weiter die Küste entlang nach Oregon. Dort gefiel uns besonders die raue Küstenlandschaft. Dazwischen findet man immer wieder wunderschöne Strände und Sanddünen.
An der Oregonküste entlang ziehen sich kleine, verschlafene Küstenstädchen. Kein Vergleich zu den total überfüllten Orten in Südkalifornien. In Florence, etwa auf halbem Weg nach Portland, verbrachten wir dann zwei gemütliche Tage. Nicht weit weg befindet sich eine Seelöwenkolonie, die in der s.g. “Sea Lions Cave” lebt. Eine große Höhle direkt am Pazifik in der sich die Wellen brechen und Seelöwen tummeln.
Bilder
Oregon Coast

An der kalifornischen Nordküste stehen die höchsten Bäume der Welt. Wälder voller Riesenbäume, ein ganz anderes Bild von Kalifornien. Viel Regen und eine raue Küste. Die s.g. Costal Redwoods sind nicht nur gigantisch in ihrer Größe, sie sind auch bis zu 2000 Jahre alt. Leider stehen nur noch 4% des ursprünglichen Waldbestandes zur Zeit als die ersten Siedler die Westküste erreichten. Außer in Kalifornien findet man noch ein paar Exemplare in Oregon und in China. Einige der Bäume sind so groß, dass man sogar mit dem Auto hindurchfahren kann. Ein echter Spaß :)
Im Humboldt State Park besuchten wir den zweitgrößten Baum der Welt mit über 110m. Dort fanden wir auch den “Immortal Tree”, einen Baum der nicht tot zu kriegen ist :) Er hat einen Blitzschlag, zwei Waldbrände und die Holzfäller überstanden. Das Alter wird auf ca. 1000 Jahre geschätzt.
Unser Weg führte auf dem Redwood Highway 101 entlang der Avenue of Giants und anschließend in den Redwood National Park an der Grenze zu Oregon. Es war schwer die enorme Größe dieser Giganten mit der Kamera einzufangen. Diese Bäume sind wunderschön mit ihrer rötlichen Rinde und der grünen Baumkrone. So muss ein Baum aussehen ;)
Nach Bryce Canyon fuhren wir am selben Tag noch zurück nach Las Vegas in Nevada um am nächsten Morgen Richtung Death Valley in Kalifornien aufzubrechen. So hatten wir zugleich die Chance durch drei Staaten der USA zu fahren.
Das Death Valley ist ein seltsamer, interessanter Ort. Eigentlich eine Wüste voller Leben. In den verbliebenen Wasserstellen schwimmen kleine Fische und über die Salzseen rennen Echsen die sich farblich kaum von der Umgebung unterscheiden. Neben den besagten Salzseen findet man hier vor allem interessante Felsformationen, Sanddünen und viel trockene Erde.
Das Death Valley ist der größte National Park der USA und zugleich der tiefste Punkt im Land. Einige Bereiche liegen unterhalb des Meeresspiegels. Zum Glück besuchten wir diese Region im Frühling. Wir durften bei “nur” 38 Grad schwitzen, im Sommer steigen die Temperaturen auf über 50 Grad!
Wie sollte es anders sein, am trockensten Ort Nordamerikas gibt es einen grünen Golfplatz mitten in der Wüste. Am künstlich angelegten Wasserhandicap trinken abends die Tiere :)
Bilder
Death Valley
Namentlich nicht so bekannt wie der Grand Canyon, aber mindestens genau so beeindruckend war der Red Canyon und der Bryce Canyon National Park. Den Tipp bekamen wir von unserm lieben Onkel Steve aus Amerika. Was die Natur hier geschaffen hat ist einfach überwältigend. Dieser Satz konnte man wohl schon öfter hier lesen, aber es trifft einfach immer wieder zu :)
Ein gigantischer Anblick wenn man in den Canyon hinuter schaut und diese rot leuchtenden Felsen und Sand sieht. Unser 2 Meilen Walk durch den Park hat das Bild dann noch abgerundet. Hitze, leuchtende Felsen dazwischen noch Schnee, vereinzelt grüne Bäume und Saskia in Flip-flops ;)
Unser Abstecher nach Utah hatte sich mehr als gelohnt.
Bilder
Bryce Canyon

Was uns wirklich umgehauen hat war der Grand Canyon! Der Name könnte treffender nicht sein. Nach unserem ersten Blick auf den Canyon standen wir nur noch sprachlos da! Definitiv ein Naturhighlight in der ganzen Welt.
Unsere Ankunft am Grand Canyon war mitten in der Nacht und wir hatten Probleme ein Zimmer zufinden. Alles schien ausgebucht zu sein. Nach fast einer Stunde der Suche konnten wir wohl das letzte Zimmer (und das Teuerste) ca. 10 Meilen vom Park entfernt ergattern. Am nächsten Morgen machten wir uns gleich auf die Suche nach einem neuen und günstigerem Zimmer im Park. Es sei erwähnt, dass Robin an beiden Tagen versucht hat ein Zimmer zukriegen und jedesmal hieß es “sorry, we’re full!”. Saskia ist dann kurz darauf in genau dieselben “Hotels” und siehe da, ein Zimmer war immer noch zu haben!? Die einzig negative Erfahrung am Grand Canyon.
Aber zurück zum Thema, mit einer Größe von 493,077 Hektar wohl die größte “Schlucht” der Welt. Um den Sonnenaufgang zusehen mussten wir bereits um 4 Uhr aufstehen, was sich aber natürlich gelohnt hat :) Ein überwältigender Anblick wenn die ersten Sonnenstahlen auf die roten Felsen treffen. Noch imposanter war aber der Sonnenuntergang. Die ganze Landschaft wurde in ein fast mystisches Licht getaucht.
Überrascht haben uns auch die vielen mehr oder weniger wilden Tiere. Hier kann es schon vorkommen, dass auf einmal ein Elch auf der Straße steht. Ganz beliebt sind die vielen Eichhörnchen die sich ohne weiteres anfassen lassen.
Schön anzusehen waren auch die vielen Holzgebäude, Lodges und kleinen Hotels des Parks.
Interessant ist die Liste der meisten Verletzungen und Unfälle am Grand Canyon hier folgend:
Las Vegas
Los Angeles war eine verrückte Stadt, aber dann kam Las Vegas :) Mitten in der Wüste im Süden Nevadas liegt dieses riesige Spieleparadies für Erwachsene. Hier kann man das Geld wirklich riechen. Wenn man entlang des berühmten Las Vegas Strips schlendert und diese gigantischen Gebäude auf beiden Seiten sieht, fühlt man sich wie in einer anderen Welt. Neonlichter und Scheinwerfer machen die Nacht zum Tage. Wenn die Sonne untergegangen ist erwacht Las Vegas erst richtig zum Leben. Tausende von Menschen strömen in die Casinos mit ihren verschiedenen Themen und Shows, darunter Paris, das alte Rom, New York, Venedig, Ägypten und viele mehr. Natürlich besuchten wir auch das berühmte Bellagio Casino aus dem Film Ocean’s Eleven mit seiner gigantischen Wasserfontänenshow. Gleich nebenan bot das Treasure Island Casino eine beeindruckende Piratenschlacht im hauseigenen Pool und versenkte dabei eines der beiden Schiffe.
Am Tage begaben wir uns auf in neue Welten und erlebten Star Trek im Hilton hautnah. Wir bekämpften die Borg und begaben uns auf eine Zeitreise mit den Klingonen :) Ein wahrhaft galaktisches Erlebnis!
Auch ein Besuch im berühmten Hardrock Cafe durfte nicht fehlen. Gleich gegenüber fanden wir das Hofbräuhaus Las Vegas, was man hier nicht alles findet ;)
Get your kicks on route 66… Die beste Zeit hat diese Straße definitiv schon hinter sich. In den meisten Karten ist die Route 66 nicht mehr eingezeichnet, da der Zugang nur mit einem Vier-Rad-Antrieb möglich ist.
Es gibt aber noch ein paar Stellen an denen die bekannteste Straße der USA noch nicht ganz den alten Glanz verloren hat. Vereinzelt sieht man noch die Neonschilder der Route 66 Cafes und Restaurants.
Auf unserem Weg nach Las Vegas und später auf dem Weg zum Grand Canyon führt der neue Highway dicht an der Route 66 vorbei. Hier hatten wir die Möglichkeit ein paar Meilen auf der Route 66 zu fahren. Ab und zu sieht man dann sogar noch das ein oder andere berühmte Schild.
Beginn der Route ist genau auf dem Santa Monica Pier in L.A. und führt dann über San Bernardino, über Barstow, Kingman und letztendlich nach Chicago. In San Bernardino haben wir drei Stunden damit verbracht irgendwelche Überreste zufinden :) Als wir an Tankstellen nach dem Weg fragten, kannte keiner die Straße! Eine wirkliche Überraschung. Wir fanden dann aber doch was wir suchten ;)
Größer hätten die Unterschiede zu Australien nicht sein können.
Grüne Hügel, Regen und nicht zuletzt endlich Kälte :)
Unsere vier Wochen in Neuseeland waren ein tolles und einmaliges Erlebnis.
Drei Wochen waren wir on the road mit unserem Camper einmal quer
durch beide Inseln. Wir nahmen so viel mit wie wir konnten. Auf unserem Trip hatten wir viel Spaß auch wenn das Reisen sehr anstrengend war :) Die kurvenreichen Straßen waren eine echte Herausforderung.
Neuseeland ist ein Land voller Extreme am Ende der Welt. Von Gletschern bis paradiesischen Sandstränden findet man hier fast alles. Besonders gut gefallen haben uns die Vulkane und die schneebedeckten Gipfel der Südinsel. Leider hatten wir nicht die Gelegenheit einen Kiwi zu sehen, aber dafür unzählige Schafe ;)
Unsere Favoriten
Tongaririo Crossing
Abel Tasman National Park
Fox Gletscher und Mount Cook
Eigene Panorama-Bilder von unserem Trip
Das war Neuseeland
Land der Schafe

Unsere Route in Neuseeland

Auf dem Rückweg nach Auckland machten wir noch einen kleinen
Abstecher auf die Coromandel-Halbinsel. Dort gibt es den sog. “Hot Water Beach”. Direkt am Strand befindet sich eine Warmwasserquelle aus der gut temperiertes Wasser sprudelt. Leider hatten wir etwas Pech, da diese Quelle nur bei Ebbe zugänglich ist. Beliebt ist hier Löcher in den Sand zu graben, die sich dann mit heißem Wasser aus dem Untergrund füllen. Nichtsdestotrotz ein schöner Strand :)
Weiter ging es zur “Cathedral Cove”, einer wunderschönen
Bucht mit einer vom Wasser geformten riesigen Höhle, durch die man an einen weiteren Strandabschnitt kommt. Ein schöner Abschluss.
Bilder
Hot Water Beach und Cathedral Cove
